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Über 60 Vereine wollen sich am Bürgerfest beteiligen

SALZHEMMENDORF/LAUENSTEIN. Die Salzhemmendorfer sind ehrenamtlich stark engagiert, gibt es doch zahlreiche Vereine im Gebiet des Fleckens. Doch von diesem Zuspruch bei dem Planungstreffen zum Bürgerfest war Bürgermeister Clemens Pommerening zusammen mit seinem Organisationsteam dann doch überrascht.

veröffentlicht am 29.01.2018 um 16:11 Uhr

Simone Berg stimmt mit vielen Vereinsvertretern schon mal die Aktivitäten für Kinder ab. Foto: gök
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Christian Göke Reporter
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Schon vor der Versammlung hatte Simone Berg von der Gemeindeverwaltung 57 Vereine auf der Liste, die sich beim ersten Bürgerfest des Flecken Salzhemmendorf am 26. Mai im Naturerlebnisbad Lauenstein beteiligen. Doch einige weitere Vereine waren dem öffentlichen Aufruf zusätzlich noch gefolgt, sodass nun schon weit über 60 Vereine beim Bürgerfest beteiligt sind. Die Idee für das Fest entstand nach dem sehr gut angenommenen Tag der Kulturen 2016 im Naturerlebnisbad. Mit dem 45. Geburtstag des Fleckens nach der Gebietsreform in den 70er Jahren war auch schnell ein Anlass für das Fest gefunden.

Aufgrund der großen Beteiligung kam in der Versammlung schnell die Frage auf, ob man den zeitlichen Rahmen aufgrund des Angebotes verlängern könnte. Bisher war geplant, dass das Fest am 26. Mai um 14 Uhr beginnt und nach vier Stunden das Nachmittagsprogramm endet und der gesellige Teil mit Live-Band folgt. Bis dahin wird es ein Programm geben, dass wohl in der Geschichte des Fleckens lange Zeit nicht geboten wurde.

Zwar können sich weitere Vereine noch melden, doch das Bühnenprogramm ist jetzt schon sehr ausgelastet, sodass es hier kaum noch Spiel für weitere Auftritte gibt. „14 Uhr war bisher auch noch nicht in Stein gemeißelt, vielleicht fangen wir auch früher an“, erklärte Michael Pauleßen von der Gemeinde. Für den Abend ist ein Ende von 22 Uhr vorgesehen. Bis jetzt tendiert Pommerening dazu, dass die Vereine ihre Erträge aus den Ständen behalten können. Thomas Hampe aus Oldendorf merkte dazu an, dass manche Vereine sicher nur Kosten haben werden, auch wenn das wohl keine Unsummen seien. Die erforderlichen Genehmigungen für das Fest wird die Verwaltung geschlossen für alle beantragen und die jeweiligen Kosten dazu übernehmen. „Hierfür ist es aber erforderlich, dass wir genau wissen, was geplant ist“, so Jan Rohrmann vom Ordnungsamt.

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