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WTW zeigt großes Engagement beim Bau eines Multifunktionsspielfeld / Heute findet die Einweihung statt

Über 300 Arbeitsstunden investiert

WALLENSEN. Tolles Engagement: Über 300 Arbeitsstunden investierten die Mitglieder des WTW Wallensen in den Bau eines Multifunktionsspielfeldes. Nun soll die Anlage eingeweiht werden.

veröffentlicht am 24.08.2017 um 15:42 Uhr
aktualisiert am 24.08.2017 um 17:30 Uhr

Zusammen mit Hartmut Georgi (li.) und Bernhard Kruppki (r.) testete Frank Batke das neue Multifunktionsfeld schon mal. Foto: gök
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Autor

Christian Göke Reporter
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In den letzten Jahren hat sich beim WTW viel Positives getan. Immer mehr Jugendmannschaften wurden ins Leben gerufen und mittlerweile jagen gleich in neun Mannschaften Kinder und Jugendliche dem Ball hinterher. Folglich musste über neue Trainingsmöglichkeiten nachgedacht werden. Da die Tennissparte in den letzten Jahren als einzige Sparte des WTW stark rückläufig war, stellte die Sparte für den Gesamtverein einen der beiden Tennisplätze zur Verfügung. Der Vorstand fasste den Entschluss, dass der Platz in einen Multifunktionsplatz umgewandelt werden müsse. „Wir sind der Tennissparte sehr dankbar, dass sie für den ganzen Verein den Ascheplatz aufgegeben hat“, so der zweite Vorsitzende Frank Batke. Trotzdem kann die Tennissparte den Platz auch zukünftig weiter nutzen.

Der WTW-Vorstand informierte sich über Finanzierungsmöglichkeiten. Ein erstes Angebot für die Umwandlung in ein Multifunktionsfeld über 34 000 Euro wurde dabei als Grundlage genommen. Von der Gemeinde gab es nur 1000 Euro aus den Sportfördermitteln zur Anschaffung eines Ballfangnetzes, wodurch auf der Nebenanlage weiterhin in Ruhe Tennis gespielt werden kann. Der Ortsrat Wallensen bezuschusste das Projekt mit 500 Euro. Ein Betrag mit 7200 Euro konnte vom Landessportbund eingeplant werden, der Löwenanteil fällt aber auf die Sponsoren des Vereins. Besonders unterstützend wurde hier der Förderverein Bundesdeutscher Hilfsdienste aktiv, aber auch Sponsoren aus dem wirtschaftlichen Umfeld des Sportplatzes ließen sich nicht lumpen. Die Kosten für den Platz waren durch weitere notwendige Arbeiten am Untergrund und ein zusätzliches Eingangstor auf 38 000 Euro angestiegen, weshalb sich der Verein jetzt finanziell sehr strecken muss. Insgesamt bringt der Verein finanzielle Eigenmittel von 10 000 Euro ein. Nicht möglich wäre der Kunstrasen-Platz auch ohne die Hilfe der eigenen Mitglieder gewesen, die über 300 Arbeitsstunden investierten. Am ersten Abend der 96-Fußballschule beim WTW, am heutigen Freitag, 25. August, wird die Anlage feierlich eingeweiht.



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