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70000 Euro für Wasser aus der Schwefelquelle

Harderode (ist). Die Trinkwasserversorgung für Harderode wird seit Jahrzehnten ohne Anschluss an ein Verbundsystem als „Insellösung“ durch zwei örtliche Quellen sichergestellt: Die ganzjährig liefernde „Quelle am Hochbehälter“ und die „Schwefelquelle“, die in niederschlagsarmen Monaten unterstützend zugemischt wird und seltenen Schwefelhauch aus Wasserhähnen in Küche und Bad verströmt.

veröffentlicht am 06.03.2013 um 17:04 Uhr
aktualisiert am 29.10.2016 um 17:41 Uhr

Autarke Trinkwasserversorgung aus lokalen Quellen ist in Harderode nach Problemjahren langfristig sichergestellt. Foto: ist


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