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Bauamtsleiter stellt Pläne für Coppenbrügge vor / Kommune muss Kosten übernehmen

34 500 Euro für Umbau zur Inklusionsschule

Coppenbrügge (ist). Auf Beschluss des Niedersächsischen Landtags wird im kommenden Sommer aufsteigend vom ersten und fünften Schuljahrgang die inklusive Schule eingeführt. Damit haben ausnahmslos alle Schülerinnen und Schüler mit sonderpädagogischem Förderbedarf in den Bereichen Lernen, Sprache sowie emotionale und soziale Entwicklung gleichberechtigten Zugang und das Recht auf Beschulung an den allgemeinen niedersächsischen Schulen. Das gilt sowohl für die Grundschule Coppenbrügge als auch für die in Bisperode. Barrierefrei und rollstuhlgerecht für Behinderte wird – wie der Gesetzgeber zugesteht – in einer Übergangszeit bis 2018 allerdings nur die Grundschule Coppenbrügge als „Schwerpunkt-Grundschule“ im Flecken sein. In der letzten Schulausschusssitzung stellte Bauamtsleiter Jürgen Krückeberg die ersten entsprechenden Umbaupläne und eine Kostenschätzung vor.

veröffentlicht am 05.12.2012 um 06:00 Uhr
aktualisiert am 29.10.2016 um 23:41 Uhr

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