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Gewerbeschau der örtlichen Betriebe lockt 1000 Besucher nach Heyen

Wochenende zum Wohlfühlen

Heyen. Strahlender Sonnenschein – für die „Tage des Wohlbefindens“ in Heyen hätte das Wetter nicht schöner sein können. Viele Besucher nutzten die frühlingshafte Witterung, um die zum 13. Mal stattfindende Veranstaltung aufzusuchen. Die Organisatoren zählten an zwei Tagen rund 1000 Besucher.

veröffentlicht am 10.03.2014 um 06:00 Uhr
aktualisiert am 28.10.2016 um 05:41 Uhr

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Bei Malermeister Ralf Lindemann standen für Wohnung und Bad nicht nur die verschiedensten Tapeten und Fußbodenbeläge zur Auswahl. Auch natürliche Wandbeläge aus 100-prozentiger Seide und Baumwolle sollen bei den Kunden für eine angenehme und warme Atmosphäre sorgen. Doch diese Flüssigtapeten können laut Lindemann noch mehr, „denn sie sind schallisolierend, atmungsaktiv, überbrücken Risse und sind leicht auszubessern“.

Während Imker Helmut Vasel Produkte aus Bienenwachs sowie Honig anbietet, ist Elke Natschke seit fast 20 Jahren in Sachen Wohlfühlstimmung durch Kerzen unterwegs. Für die Gärtnerei Sporleder standen natürlich Blumen und entsprechende Dekorationen bei den Wohlfühltagen im Vordergrund. Während von den Erwachsenen Frühlingsblumen und Osterhasen begutachtet wurden, hatten die kleinen Gäste eine Hüpfburg ganz für sich allein. Auf dem Gelände der Möbeltischlerei Diekmann waren verschiedene Kleinhandwerker zu finden. So führte Gerhard Kosak mit seinem Mobilsägewerk vor, wie aus Baumstämmen an jedem Ort Bretter oder Balken gesägt werden können. In der von Maschinen freigeräumten Tischlerei zeigte Alexander Bellendir, wie aus Massivholzbrettern eine Schublade mit Schwalbenschwanzverbindung entsteht, während Luca Fuhs mit feuchten Lappen und Bügeleisen kleine „Macken“ im Holz beseitigte. Bei Ninja Garbe wollte ihre Oma, Renate Habenicht, zwar einen „Stiefelknecht“ in Auftrag geben, doch wie so ein eher in der Landwirtschaft gebräuchlicher Gegenstand aussieht, musste sie ihrer Enkelin erst einmal erklären. Mehr als 60 Sorten raffinierter Liköre, erlesener Honigsorten und Frucht-Senf-Aufstriche aus eigener Herstellung boten in der Zwischenzeit die Betreiber des La-Frutera-Standes an. Eva-Marie Harre-Mäkler hatte sofort einige tolle Mitbringsel für Freunde gefunden – „statt Blumen“, freute sich die Coppenbrüggerin. Gerade noch rechtzeitig fertig geworden war eine Massivholzküche in Kombination von Granitarbeitsplatte und farbigen Glasseitenteilen. Wer nicht zu Fuß zu den einzelnen Veranstaltungsstandorten gehen wollte, dem stand ein Shuttleservice im Viertelstundentakt zur Verfügung. Und so war es nur natürlich, dass auch das Autohaus Fischer mit mehreren Hybridfahrzeugen und spareffizienten Autos auf dem Parkplatz vor der Pyramide vertreten war. „Beim Toyota Auris kostet der Diesel genau so viel, wie der Hybrid“, erklärte Lisa Fischer und zeigte auch gleich, wie man sich in Kraftfahrzeugen wohlfühlen kann – mit bequemen Sitzen und einem riesigen Panoramadach.

„Schmerz lass nach“, hieß der gut besuchte Samstag-Vortrag im Penzel-Gesundheitszentrum. Ingrid Uta Krause veranschaulichte den Zuhörern sehr deutlich, dass Schmerz mehr als nur eine Empfindung, sondern Ausdruck einer Energieflussstörung sei. „Schmerz ist der Schrei des Gewebes“, meinte die Referentin, für die auch der energetische Befund des Ohres ein wichtiger Spiegel des gesamten Körpers mit all seinen Organen darstellt. Durch einen kaum spürbaren Strom im Mikroamperebereich und sanfter Meridianmassage würden sowohl die Energiezentren in den Körperzellen als auch die Energiezirkulation entlang der Meridiane angeregt. Brigitte Masch prüfte den Sauerstoffparzialdruck des menschlichen Körpers, der einen bestimmten altersgerechten Wert haben sollte. Eine Sauerstoff-Mehrschritt-Therapie könne die Kapilargefäße wieder durchgängiger machen und so auch Blockaden lösen. bor

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Malermeister Ralf Lindemann demonstriert Norbert Janick aus Hannover, wie die Flüssigtapete aufgetragen wird.


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