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Wo sich kleine Nasen im Aquarium tummeln

Bodenwerder (joa). Beim „Tag des offenen Werfthofes“, bei dem der Förderverein „Moby Dick“ zum zweiten Mal sein neues Museum der Öffentlichkeit zugänglich machte, konnten sich viele interessierte Besucher davon überzeugen: Hier ist für Bodenwerder an der Weserpromenade eine echte Publikumsattraktion entstanden.

veröffentlicht am 27.08.2012 um 15:22 Uhr
aktualisiert am 28.10.2016 um 23:21 Uhr

Futter für die Weserfische: Aquarienspezialist Arnold Schumacher hat verschiedene Flussbreiche der Weser nachgebaut.
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Eine Dokumentation zur Werftgeschichte der Münchhausenstadt und eine Aquarienabteilung mit wesertypischen Fischen runden jetzt Bodenwerders museales Angebot für Einheimische wie Touristen ab.
 Neben der Restaurierung des historischen Renaissance-Speichergebäudes auf dem ehemaligen Werftgelände am Mühlentor – dort wurden seit 2006 rund 40 000 Euro verbaut, finanziert mit EU-Mitteln und Firmen- und Privatspenden – dürfte die jetzt zu besichtigende Aquarienabteilung mit etwa 15 000 Euro die meisten Kosten für den von 50 Mitgliedern getragenen Förderverein gewesen sein. In vier 750-Liter-Aquarien hat der 2. Vereinsvorsitzende Arnold Schumacher (seit 30 Jahren in der Aquaristik bewandert und bis vor kurzem Inhaber eines Zoofachgeschäfts in Bodenwerder) verschiedene Flussbereiche der Weser, Buhnen-, Schilf-, Flach- und Tiefwasserregion nachgebaut.  Derzeit tummeln sich in den Becken bereits wesertypische Flussbewohner wie Rotaugen, Barben, Nasen, Krebse, Muscheln und Schnecken. Im Herbst sollen in einer zweiten Besatzmaßnahme weitere Fischarten der Weser folgen. Eine aufwendige Filteranlage, die ebenfalls zu besichtigen ist, sorgt für die Reinigung der Becken.

Die ganze Geschichte lesen Sie in unserer Print-Ausgabe.



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