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Niedersächsischer Landesbetrieb für Naturschutz nimmt „Rote Liste“-Arten auf Hochebene unter die Lupe

Wo Ackerunkraut gehegt wird

Ottenstein. Für die einen ist es Unkraut und wird totgespritzt; für den Niedersächsischen Landesbetrieb für Wasserwirtschaft, Küsten und Naturschutz (NLWKN) indes handelt es sich um Ackerwildkräuter. Und die gilt es zur Erhaltung der Artenvielfalt auf den Äckern vor dem Aussterben zu retten; damit sie nicht auf der „Roten Liste“ landen. Gestern hatten die Landes-Naturschützer Vertreter des örtlichen Naturschutzes sowie der Landwirtschaftskammer auf die Ottensteiner Hochebene zu einer Exkursion eingeladen. Ziel der Aktion war die Erkundung der regional typischen Ackervegetation des Weserberglandes. Und hierbei galt ein besonderes Augenmerk eben jenen Wildkräutern, die von Aussterben bedroht und so bereits auf besagter „Roten Liste“ gelandet sind. So beispielsweise früher hier häufig vorkommende Wildrapunzel-Arten, die Kornblume oder die Stinkende Hundskamille, wie Dr. Astrid Thorwest von der NLWKN erklärt.

veröffentlicht am 01.07.2013 um 06:00 Uhr
aktualisiert am 31.10.2016 um 18:15 Uhr

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Joachim Zieseniß

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Joachim Zieseniß Reporter Coppenbrügge-Salzhemmendorf zur Autorenseite


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