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Wie rettet man ein Dorf? Ottenstein wird Modellprojekt für andere Kommunen

Ottenstein (saw). Bürgermeister Manfred Weiner möchte die Anwohner des Ortes ermuntern, Überlegungen zur Zukunft ihres Hauses, ihres Grundstücks, ihrer Nachbarschaft und ihres Dorfes anzustellen. Denn der demografische Wandel macht auch vor dem „Golddorf“ nicht halt.

veröffentlicht am 19.06.2012 um 14:19 Uhr
aktualisiert am 29.10.2016 um 00:21 Uhr

Ottenstein
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 Schon jetzt künden leicht rückläufige Einwohnerzahlen und mehrere verwaiste Gebäude im Ortskern von der negativen Entwicklung. Im Bemühen, Lösungen für die nächsten 25 Jahre zu finden, sind Politiker und Bürger nicht allein. Die Regionale Entwicklungskooperation „Weserbergland plus“ – sie umfasst die Landkreise Holzminden, Hameln-Pyrmont, Schaumburg und Nienburg – wurde Ottenstein ausgewählt, um dort modellhaft ein städtebauliches Ortsentwicklungskonzept zu erarbeiten, an dem sich andere Kommunen orientieren können.

Wie die Planer die Zukunft des Dorfes sichern wollen, lesen Sie in der Dewezet.



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