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Was Senioren sich wünschen

Ottensteiner Hochebene. „Mit einer derart positiven Resonanz hätte ich wirklich nicht ge-rechnet“, gibt Tanja Gellner, Verwaltungsmitarbeiterin des Fleckens Ottenstein, während der jüngsten Ratssitzung in Lichtenhagen eine erste „Etappenmeldung“ ab. Es geht um die große angelegte, wissenschaftlich begleitete Befragung unter dem Motto „Seniorengerechtes Leben auf der Hochebene“ (wir berichteten). Ein 15-köpfiges Team ehrenamtlicher Befrager ist seit gut einem Monat in Ottenstein, Lichtenhagen, Glesse und Sievershagen unterwegs, um den Bedürfnissen der Einwohner als 50 Jahren auf die Spur zu kommen – und trifft allerorten auf Offenheit und Auskunftsfreude. Mehr noch: Auch in so mancher Kommune des Weserberglandes stößt das innovative Projekt auf Beachtung. Geht es doch darum, vor dem Hintergrund der demografischen Entwicklung Defizite in der Versorgungssituation der jetzigen und auch der künftigen Senioren aufzudecken.

veröffentlicht am 22.12.2013 um 15:10 Uhr
aktualisiert am 28.10.2016 um 08:41 Uhr

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Ottensteiner Hochebene (saw). „Mit einer derart positiven Resonanz hätte ich wirklich nicht ge-rechnet“, gibt Tanja Gellner, Verwaltungsmitarbeiterin des Fleckens Ottenstein, während der jüngsten Ratssitzung in Lichtenhagen eine erste „Etappenmeldung“ ab. Es geht um die große angelegte, wissenschaftlich begleitete Befragung unter dem Motto „Seniorengerechtes Leben auf der Hochebene“ (wir berichteten). Ein 15-köpfiges Team ehrenamtlicher Befrager ist seit gut einem Monat in Ottenstein, Lichtenhagen, Glesse und Sievershagen unterwegs, um den Bedürfnissen der Einwohner als 50 Jahren auf die Spur zu kommen – und trifft allerorten auf Offenheit und Auskunftsfreude. Mehr noch: Auch in so mancher Kommune des Weserberglandes stößt das innovative Projekt auf Beachtung. Geht es doch darum, vor dem Hintergrund der demografischen Entwicklung Defizite in der Versorgungssituation der jetzigen und auch der künftigen Senioren aufzudecken.



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