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Bürgerbüro der Samtgemeinde Bodenwerder ist ab sofort auf die Ausgabe der Wahlunterlagen vorbereitet

Wahlschein für die Briefwahl auch online zu beantragen

Bodenwerder (red). Im Bürgerbüro der Samtgemeinde in Bodenwerder werden ab sofort bis zum 25. September die Briefwahlunterlagen die Bundestagswahl am 27. September ausgegeben. Das teilte Günter Sieronski vom Wahlamt der Samtgemeinde mit.

veröffentlicht am 07.09.2009 um 19:00 Uhr
aktualisiert am 30.10.2016 um 02:41 Uhr

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„Der Wahlschein mit den Briefwahlunterlagen kann von jedem Wahlberechtigten beantragt werden, der im Wählerverzeichnis der Samtgemeinde Bodenwerder eingetragen ist“, erläutert Sieronski. Die Erteilung des Wahlscheines könne schriftlich, mündlich oder elektronisch beantragt werden. Eine telefonische Antragstellung sei jedoch unzulässig. Für den schriftlichen Antrag biete sich der auf der Rückseite der Wahlbenachrichtigung vorgesehene Wahlscheinantrag an. Jedoch sei auch jede weitere schriftliche Antragsform wie Telegramm, Fernschreiben, Telefax oder E-Mail zulässig.

Als besonderen Service haben Wahlberechtigte auch die Möglichkeit, ihren Wahlschein online auf der Internetseite der Samtgemeinde www.muenchhausenland.de zu beantragen. Nach Eingabe der Personaldaten und Datenabgleich werden die Briefwahlunterlagen umgehend vorgenommen.

Bei der persönlichen Beantragung des Wahlscheines besteht im Bürgerbüro die Möglichkeit der sofortigen Stimmabgabe mittels Briefwahlunterlagen für die Bundestagswahl.

Durch Aufstellung einer Wahlkabine und einer Wahlurne kann der Wähler sein Wahlrecht sofort ausüben.

Wer den Antrag auf Erteilung eines Wahlscheines für einen anderen stellt, muss durch Vorlage einer schriftlichen Vollmacht nachweisen, dass er dazu berechtigt ist. Ein behinderter Wahlberechtigter kann sich bei der Antragstellung der Hilfe einer anderen Person bedienen.

Sieronski: „Es ist besonders zu beachten, dass die Abholung von Wahlschein und Briefwahlunterlagen für einen anderen nur möglich ist, wenn die Berechtigung zur Empfangnahme der Unterlagen durch Vorlage einer schriftlichen Vollmacht nachgewiesen wird und die bevollmächtigte Person nicht mehr als vier Wahlberechtigte vertritt.“

Bei dem Wahlscheinantrag auf der Rückseite der Wahlbenachrichtigung sei die Eintragungsmöglichkeit der geforderten Vollmacht und Erklärung vorgegeben.

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