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Reservistenmusikzug Niedersachsen spielt im Gasthaus Mittendorf zum Frühschoppenkonzert auf

Viel mehr als nur Marschmusik

BUCHHAGEN. Für den Auftritt der Militärmusiker vom Reservistenmusikzug Niedersachsen war die Bühne vom Team der Gastronomie Mittendorf in Buchhagen extra um zwei Meter verlängert worden, um Platz zu schaffen. Und es hat sich gelohnt, denn die Militärmusiker bewiesen, dass sie viel mehr können, als nur Marschmusik.

veröffentlicht am 07.04.2019 um 16:56 Uhr

Musiker aller Dienstgrade spielen in dem Musikzug. Foto: bor
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Reinhard Borchers Reporter
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Für ihren Auftritt hatten die aus ganz Niedersachsen angereisten Reservisten teilweise mehrstündige Anfahrtswege in Kauf genommen, doch da die meisten der Musiker bereits zum fünften Mal in Buchhagen zu Gast waren, kannten sie den Weg gut.

Ihr Repertoire reichte an diesem Vormittag von Klassik über böhmische Polkas und einem Medley von Simon & Garfunkel bis hin zu maritimen Liedern. Aber natürlich kam auch die Marschmusik in dem dreiteiligen Konzert nicht zu kurz. Mit dem erst vor neun Jahren komponierten „Marsch der Reservisten“ sowie dem „Großen Kürfürsten Reitermarsch“ von Cuno Graf von Moltke überzeugten sie genauso wie bei Sätzen aus der „New York Ouvertüre“ die Zuhörer von ihrem Können.

Wie es sich für ein Frühschoppenkonzert gehört – denn als solches war es angekündigt worden –, gab es aus der Küche für die Gäste zünftigen Eintopf mit deftiger Krakauer, Currywurst oder Brezeln heiß aus dem Ofen.

Nächstes Jahr werde es ein Konzert mit einigen Überraschungen geben, versprachen die Veranstalter vom Gasthaus Mittendorf. Dann ist neben den Feierlichkeiten zum 300. Geburtstag des Barons von Münchhausen auch beim Reservistenmusikzug Niedersachsen eine Ehrung angesagt. Der „ResMusZug NI“ spielt dann bereits im 25. Jahr für seine Fans.

So richtig in Stimmung kamen die Konzertbesucher, als die Musikerinnen und Musiker zu Frank Bernaerts „Lord of the Dance“ aufspielten. Und natürlich erfüllten die Musiker auch den Wunsch nach dem Niedersachsenlied und der Nationalhymne, die von den Gästen stehend mitgesungen wurde. Es war dann auch kein Wunder, dass Dirigent Hauptmann Thomas Andreas am Ende dieses Konzerts versprach. „Wir kommen nächstes Jahr gern wieder.“



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