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Unterschiedliche Reaktion auf den Kreistag

Bodenwerder (ul). Ganz unterschiedlich sind die Befürchtungen und Erwartungen von SPD-Grüne und Mehrheitsgruppe CDU-FDP-UWG vom Kreistag Holzminden auf den Antrag der Mehrheitsgruppe zur Erörterung der Auswirkung die eine Gesamtschule auf die verschiedenen Schulstandorte im Kreis Holzminden haben kann.

veröffentlicht am 06.03.2009 um 16:30 Uhr
aktualisiert am 30.10.2016 um 15:41 Uhr

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SPD und Grüne fürchten, dass mit dem Scheitern ihres Antrages auf eine sofortige Elternbefragung nun auch der Antrag für eine Gesamtschule in Form einer IGS gescheitert sei. Wilhelm Brennecke fordert vom Schulausschuss, dass er die Elternbefragung jetzt zeitgleich mit der Erörterung der Verwaltung über die Auswirkung startet. Gelassener sieht das die Mehrheitsgruppe von CDU-FDP-UWG, die ausdrücklich auch für die Installierung einer Gesamtschule im Kreis Holzminden ihren Antrag formulierte, jedoch vor der Elternbefragung die Auswirkungen auf die Schulstandorte im Kreis wissen möchte. Der ehemalige Samtgemeindebürgermeister von Bodenwerder, Herbert Bröckel, sieht darin eine Chance, die Eltern in der Befragung nicht hinters Licht zu führen, sondern ihnen offenen Wein einzugießen, über die Schulstandortfrage, bevor sie sich für oder gegen eine Gesamtschule entscheiden.



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