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Unter dem Strich bleibt dennoch ein dickes Minus

Bodenwerder (rbo). Es gilt, den Gürtel enger zu schnallen – das wurde auf der jüngsten Stadtratssitzung im Parkhotel „Deutsches Haus“ erneut mehr als deutlich. Bis Ende 2013 werden sich die Fehlbeträge im Verwaltungshaushalt auf voraussichtlich 1,5 Millionen Euro anhäufen. Im laufenden Geschäftsjahr hat sich das Defizit zwar deutlich von rund 600 000 Euro auf nunmehr 142 500 Euro reduziert – unter dem Strich bleibt aber dennoch ein dickes Minus.

veröffentlicht am 22.11.2010 um 18:03 Uhr
aktualisiert am 29.10.2016 um 10:21 Uhr

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Bodenwerder (rbo). Es gilt, den Gürtel enger zu schnallen – das wurde auf der jüngsten Stadtratssitzung im Parkhotel „Deutsches Haus“ erneut mehr als deutlich. Bis Ende 2013 werden sich die Fehlbeträge im Verwaltungshaushalt auf voraussichtlich 1,5 Millionen Euro anhäufen. Im laufenden Geschäftsjahr hat sich das Defizit zwar deutlich von rund 600 000 Euro auf nunmehr 142 500 Euro reduziert – unter dem Strich bleibt aber dennoch ein dickes Minus.
 Eine Möglichkeit, den Verwaltungshaushalt auszugleichen, so Kämmerer Michael Helmig, gebe es nach derzeitigem Stand nicht. Einstimmig verabschiedete der Stadtrat den vorgelegten Nachtragsetat, der nun im Verwaltungshaushalt im Bereich der Einnahmen um 546 100 Euro auf 4,155 Millionen Euro steigt. Die Ausgaben erhöhen sich um 78 000 Euro auf 4,298 Millionen Euro. Laut Helmig reduziert sich das Defizit zum größten Teil deswegen, weil die Stadt 270 000 Euro mehr Gewerbesteuer einnahm und außerdem die Einnahmen im Bereich der Einkommensteuer nicht so drastisch zurückgegangen seien, wie ursprünglich befürchtet.



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