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Vorstellung einer möglichen Trasse in jüngster Ratssitzung / „Grenzen der Belastbarkeit sind erreicht“

„SuedLink“ erregt in Halle die Gemüter

Halle. Die gut besetzten Zuschauerstühle in der jüngsten Ratssitzung in Halle und die Anfragen und Statements an Rat und Verwaltung zum Schluss der Veranstaltung zeigten einmal mehr: Das Projekt „SuedLink“ hat die Gemüter in der Gemeinde schon in den Anfängen der Planungsphase mächtig aufgerührt. Der Grund: Die Super-Hochspannungsleitung mit 70 Metern Masthöhe, mit der der Übertragungsnetzbetreiber Tennet plant, im Rahmen der Energiewende ab 2022 Windstrom von Wilster in Schleswig-Holstein nach Grafenrheinfeld in Bayern zu transportieren, soll auch über Haller Gebiet führen. Zwischen Dohnsen und Bremke soll sie auf der sogenannte Vorzugstrasse parallel zu der bereits bestehenden 230-KV-Leitung den Ith queren und dann hinter Bremke in Richtung Esperde weiter verlaufen.

veröffentlicht am 13.03.2014 um 20:00 Uhr
aktualisiert am 31.10.2016 um 15:07 Uhr

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Joachim Zieseniß

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Joachim Zieseniß Reporter Coppenbrügge-Salzhemmendorf zur Autorenseite


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