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Vereinsvorsitzender Gerhard Möller besorgt um Fischbestand / Einleitung von Salzlauge in die Weser weiter Thema

Sportangler: „Die Kormorane machen uns zu schaffen“

Rühle (phi). Einen harmonischen Abend haben die Sportfischer Rühle und Dölme anlässlich ihrer Jahreshauptversammlung verbracht. Mit 240 Mitgliedern und dem Wissen um ausgeglichene Finanzen und eine funktionierende Jugendarbeit war es für den Vorsitzenden Gerhard Möller und seinen Vorstand ein leichtes, den Mitgliedern Rede und Antwort zu stehen.

veröffentlicht am 23.03.2009 um 19:00 Uhr
aktualisiert am 30.10.2016 um 14:21 Uhr

Martin Eikhoff, August Borchers und Gerhard Möller (v.r.) Foto:
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Neben Angel-Veranstatungen des Vereins und den Berichten über Fangergebnisse, Besatz und Wasserqualitäten, erinnerte Möller auch an die geselligen Ereignisse wie Skat- und Knobelabende, Vergleichsschießen der Vereine sowie die Müllsammelaktion. Zusätzlich beteiligte sich der Verein an der Arbeitsgemeinschaft „lebendiges Rühle“ und wirkte organisatorisch in der Arbeitsgruppe für das Kirschblütenfest mit. Die Organisationsaufgaben im Interesse ihres Heimatdorfes werden auch im laufenden Jahr auf die Mitglieder zukommen und zusätzlich wirft das 100-jährige Jubiläum der Braunschweiger Vereinigung mit einem großen Fest im Juni seine Schatten voraus. „Natürlich“, so Möller, „werden wir auch hier unseren Beitrag leisten.“

Für besondere Treue zeichnete der Vorsitzende August Borchers für 40-jährige und Martin Eikhoff für 25-jährige Zugehörigkeit aus.

Vorstandswahlen standen nicht auf der Tagesordnung und so blieb der Versammlung nur, Benjamin Oelker, der Manuel Brader als stellvertretenden Jugendwart ablöst, zu bestätigen.

Bei aller Harmonie ist aber auch die Sportfischerei nicht gänzlich frei von Problemen. „Denn“, so Möller, „die Kormorane machen uns zu schaffen, sie haben einen enormen Tagesbedarf an Fisch und sind für den Bestand zu einem ernsten Problem geworden.“ Abgesehen von den Kormoranen ist auch noch der Salzgehalt in der Weser problematisch, denn die Kali und Salz AG aus Hessen leitet die bei der Produktion ihrer Düngemittel entstehende Salzlauge in den Weserzufluss Werra.



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