weather-image
27°

Sieger steht noch nicht fest

Bodenwerder-Polle (joa). Bei der Wahl des ersten Bürgermeisters der am 1. Januar fusionierten neuen Samtgemeinde Bodenwerder-Polle geht es am 25. April in die zweite Runde. Da keiner der sechs für SPD, CDU, UWG, Die Linke, Grüne und parteilos angetreten Kandidaten eine Mehrheit der Wählerstimmen von über 50 Prozent erhielt, soll eine Stichwahl in zwei Wochen die Entscheidung bringen. Dann werden die beiden Kandidaten mit dem höchsten Stimmanteil der gestrigen Wahl, der Sozialdemokrat Joachim Lienig und der Christdemokrat Friedrich-Wilhelm Schmidt, erneut für das Amt des Verwaltungschefs in der neuen Samtgemeinde gegeneinander antreten.
 

veröffentlicht am 11.04.2010 um 22:25 Uhr
aktualisiert am 29.10.2016 um 16:41 Uhr

Weiterlesen für 20 Cent oder mit Ihrem Digital-Abo
Sie haben bereits ein Digital-Abo der DEWEZET? Dann melden Sie sich hier mit Ihren DEWEZET -Login an und lesen Sie den Text, ohne Ihn bei LaterPay bezahlen zu müssen.

Bodenwerder-Polle (joa). Bei der Wahl des ersten Bürgermeisters der am 1. Januar fusionierten neuen Samtgemeinde Bodenwerder-Polle geht es am 25. April in die zweite Runde. Da keiner der sechs für SPD, CDU, UWG, Die Linke, Grüne und parteilos angetreten Kandidaten eine Mehrheit der Wählerstimmen von über 50 Prozent erhielt, soll eine Stichwahl in zwei Wochen die Entscheidung bringen. Dann werden die beiden Kandidaten mit dem höchsten Stimmanteil der gestrigen Wahl, der Sozialdemokrat Joachim Lienig und der Christdemokrat Friedrich-Wilhelm Schmidt, erneut für das Amt des Verwaltungschefs in der neuen Samtgemeinde gegeneinander antreten.
 Mit einer Wahlbeteiligung von 53,5 Prozent waren die knapp 13000 Wahlberechtigten der neuen Fusionsgemeinde recht zurückhaltend beim Gang zu den Urnen, lag doch die Beteiligung beispielsweise bei den Wahlen zum Samtgemeindebürgermeister 2006 in Polle mit 61,8 Prozent noch höher.
 Eindeutig hingegen das Ergebnis der Wahl des Samtgemeinderates. Hier entfielen auf die SPD 46,39 Prozent der Stimmen, was 15 Sitze bedeutet. 34,57 Prozent entfielen auf die CDU, und die entsprechen 11 Sitzen. Gut abgeschnitten haben die Grünen, die mit vier Sitzen im neu gewählten Samtgemeinderat vertreten sein werden. 11,47 Prozent der Wählerstimmen entfielen auf die Grünen. Mit zwei Vertetern wird die UWG künftig im Rat vertreten sein. Die Linke ist leer ausgegangen.

Copyright © Deister- und Weserzeitung 2018
Texte und Fotos von dewezet.de sind urheberrechtlich geschützt.
Weiterverwendung nur mit Genehmigung der Chefredaktion.

Mehr Artikel zum Thema
Weiterführende Artikel
    Anzeige
    Anzeige
    Anzeige
    Kommentare