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Wann haben Sie, liebe Leserin, lieber Leser, eigentlich das letzte Mal mit Ihrem Nachbarn gesprochen? Das ist schon ein, zwei Wochen her? Dann sollten Sie unbedingt weiterlesen, denn vielleicht haben Sie etwas Interessantes verpasst, das sich direkt hinter Ihrem Gartenzaun ereignet hat. Hier finden Sie kleinere und größere Geschichten, über die in der Schule, im Verein oder eben in der Nachbarschaft gesprochen wird. Sie haben selbst etwas Besonderes erlebt oder gesehen? Dann rufen Sie an (05533/9746641), schicken eine E-Mail (bowe-redaktion@

veröffentlicht am 20.12.2009 um 19:00 Uhr
aktualisiert am 29.10.2016 um 21:21 Uhr

Als Bischof Nikolaus verkleidet verteilte Hans Korte Orangen an
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Auch in diesem Jahr hatte Sankt Nikolaus seinen Besuch in der Sankt Maria Königinkirche in Bodenwerder angekündigt. Nachdem Martin Pfeffer im Gottesdienst erzählt hatte, dass der Nikolaus in der heutigen Türkei, nämlich in Myra, geboren wurde und dass man ihn auch noch in vielen Jahren feiern werde, weil er sich so für die Menschen eingesetzt hat, kam Bischof Nikolaus (Hans Korte) in die Kirche und wurde mit einem Lied begrüßt. Mit ihren kurzen Gedichten ernteten die Kinder viel Lob vom Nikolaus und wurden dann mit einem „Schokoladen Nikolaus“ belohnt. Mit dem Lied „Lass uns froh und munter sein“ wurde der Gottesdienst beendet.

Wie in jedem Jahr backen die Eltern im evangelischen Kindergarten mit den Kindern auch zu dieser Weihnacht Kekse. Dieses Jahr sollten es aber keine normalen Kekse sein, sondern solche, die für Allergiker geeignet sind. Denn im Kindergarten gibt es auch Kinder mit Glutenunverträglichkeit (Zöliakie). Und damit alle naschen konnten, achteten die Eltern auf glutenfreie Zutaten. So war das Backen für alle ein schönes Erlebnis in der Weihnachtszeit.

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Am 11. Dezember hatte der DRK Ortsverein Kirchbrak zu seiner traditionellen Adventsfeier für Senioren in das Dorfgemeinschaftshaus Kirchbrak eingeladen. Für einen besinnlichen, aber auch fröhlichen und unterhaltsamen Nachmittag sorgte ein buntes Programm: Mit zahlreichen musikalischen Darbietungen sowie der Aufführung eines Auszugs aus der Weihnachtsgeschichte, erfreuten Schülerinnen und Schüler der ersten und zweiten Klasse der Grundschule Kirchbrak die Gäste. Der Drittklässler Aaron Meyer las zwei heitere Weihnachtsgeschichten vor, und weitere Weihnachtsgedichte und -geschichten vorgetragen von Ingrid Polzer und Hanna Schaper sorgten nicht nur für Heiterkeit, sondern regten teilweise auch zum Nachdenken und Innehalten an. In adventlicher Atmosphäre ließen sich die Senioren den Kaffee und Kuchen schmecken. Es wurden gemeinsam Advents- und Weihnachtslieder gesungen und miteinander geklönt.

Für den ersten Adventssamstag des Jahres hatte sich die Heimleiterin des DRK-Seniorenhauses Bodenwerder, Hannelore Oelmann, gemeinsam mit den ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen Ingrid Polzer und Angelika Frisch für die Heimbewohner etwas ganz besonderes einfallen lassen: einen Wellnessnachmittag zum Entspannen, Wohlfühlen und Verwöhnen. Die Geschäftsinhaberin des Kosmetiksalons „Angela’s Wohlfühloase“ aus Lüchtringen, Angela Schaper, und ihre Mitarbeiterinnen Stephanie Wöhning und Franziska Wollesen hatten für diesen Tag verschiedene unentgeltliche Angebote vorbereitet. So konnten sich die Bewohnerinnen unter anderem aussuchen, ob sie sich lieber schminken lassen oder eine Massage für die Hände haben wollten. Für viele Bewohnerinnen war es nach zögerlichem Ablegen der ersten Scheu schließlich ein Genuss, sich wieder einmal ausführlich um die eigene Schönheit zu kümmern, und auch viel Lob und Anerkennung über das immer noch gute Aussehen zu erhalten. Und auch die Herren der Schöpfung kamen nicht zu kurz, die vorzugsweise die Nacken- und Schultermassagen der Kirchbraker Krankengymnastin Sandra Kohlenberg sehr häufig nutzten und in vollen Zügen bei ruhiger Musik genossen. Für die Gesundheit von Innen wurden verschiedene Wellness-Tees in den Sorten „Innere Ruhe“, „Fühl Dich Jung“, „Hol Dir Kraft“ und „Freu Dich“ angeboten und sehr gerne angenommen. Somit war aus dem reichhaltigen Angebot, das regen Anklang fand, für jeden etwas Passendes dabei und die Heimbewohner verlebten einen etwas anders gestalteten Adventsnachmittag in besonders entspannter Atmosphäre.

Da staunten die Kinder beim TSV Ottenstein nicht schlecht. Mitten in ihrer Turnstunde überraschte sie der Weihnachtsmann. Er brachte kleine Geschenke mit. Nach ein paar fröhlichen Weihnachtsliedern verteilte er die Überraschungen aus seinem Sack. Alle Kinder waren begeistert und verabschiedeten sich mit guten Wünschen für seinen weiten Heimweg.

Zum ersten Mal veranstaltete das Landhandelsunternehmen für die Betriebsstellen Holzminden, Heyen, Emmerthal, Hasperde, Hemeringen und Bodenwerder eine gemeinsame Feier für die Kunden in der Vorweihnachtszeit. Die Resonanz war gut und Betriebsstättenleiter Andreas Hamann zeigte sich mit dem Verlauf entsprechend zufrieden. Hans-Heinrich Sander betrieb derweil politische Standortbestimmungen.

Landwirte, so der Minister, müssten sich noch viel mehr zu Wort melden, würden sie doch schließlich wichtige Eckpfeiler beim Umweltschutz sein. Sander vertrat die Meinung, dass im Umweltschutz verstärkt regionale Lösungen gefunden werden müssten, statt Niedersachsen bei Verordnungen pauschal und wenig individuell zu betrachten. Und weil es die Bezirksregion nicht mehr gibt, sei es heute noch wichtiger, Menschen und auch Eigentümern beim verantwortlichen Handeln noch mehr zuzutrauen. Die EU, so Sander, sei mit ihrer europäischen Gesetzgebung noch nicht einmal das Problem. „Wir Deutschen sind es, die bei diesen Richtlinien gerne doch etwas drauf satteln.“ Die Politik selbst müsse verlässlicher werden. Als Beispiel dafür nannte der Golmbacher die vom Bundestag 2006 verabschiedete schrittweise steigende Mineralölsteuer für Biodiesel, die unter anderem die Ölmühle in Ottenstein in finanzielle Schieflage gebracht habe, weil Kraftstoffe aus Pflanzen für den Verbraucher immer unattraktiver wurden. Diese Steuerpolitik habe niemand vorhersehen können.

Auf der Agravis-Vorweihnachtsfeier war auch Umweltminister Hans-HeinrichSander (2. v. re.) zugegen. Er sprach dort vor vielen Landwirten.

Weihnachtsbäckerei im evangelischen Kindergarten mal anders: denn in diesem Jahr haben Eltern und Kinder ganz besondere Kekse gebacken, nämlich solche, die glutenfrei sind und damit auch von Allergikern genossen werden können.



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