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Schmidt hat für das Ostufer noch Hoffnung

Bodenwerder (ul). Seit 1996 ist der Bankkaufmann Friedrich-Wilhelm Schmidt (54) als stellvertretender Bürgermeister der Stadt Bodenwerder ehrenamtlich tätig. Jetzt wählte der Rat der Stadt den Christdemokraten in der Hälfte der Legislaturperiode zum neuen Bürgermeister. Ulrike Truchseß befragte ihn im Interview nach seinen Zielen.

veröffentlicht am 24.05.2009 um 19:59 Uhr
aktualisiert am 30.10.2016 um 10:21 Uhr

Ostufer
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Was motivierte Sie nach dem Verzicht von Karl Heinz Sievers, nun den Bürgermeisterposten anzunehmen?
Ich möchte nach 25-jähriger Ratszugehörigkeit auch diese Aufgabe verantwortlich ausüben. Ich war von Anfang an in verantwortlicher Stelle im Verwaltungsausschuss, als Fraktionsvorsitzender, als stellvertretender Bürgermeister. Ich möchte die Interessen der Stadt weiter nach vorn bringen in enger Zusammenarbeit mit der Verwaltung.

Welche Aufgaben nehmen Sie sich vor?
Auf jeden Fall, die Dinge, die wir angefangen haben, fortzusetzen. In Rühle, die Dorferneuerung, soweit es finanziell tragbar ist. Sicher sind in Bodenwerder noch einige Dinge zu erledigen, zum Beispiel die Gestaltung der Promenade, da ist die eine oder andere Straße überholungsbedürftig. Ob und wie wir das schaffen, müssen wir sehen. Denn wie wir über die Steuerschätzung hören, wird es finanziell recht eng, sodass wir in den nächsten Jahren unter Umständen Probleme haben werden, den Haushalt ausgleichen zu können. Was uns im Rat auch sehr am Herzen liegt, ist die Fertigstellung des Hoteldorfes, damit haben wir nur mittelbar zu tun. Alles, was erforderlich ist, von der Bauleitplanung her, sofern Änderungen erforderlich sein werden, werden wir sicher unterstützen. Wir wünschen den Investoren viel Erfolg, dass es in diesem Jahr weiter geht und und das Hoteldorf fertiggestellt werden kann.

Sehen Sie einen Hoffnungsschimmer am Ostufer?
Ich sehe da immer noch einen Hoffnungsschimmer. Ich bin da nach wie vor optimistisch. Nach meinem Kenntnisstand haben sich zusätzlich Personen gefunden, die das Projekt mit unterstützen und mit eingestiegen sind, insofern denk ich schon, dass das Vorhaben auch zu Ende geführt wird.



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