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Ritt auf der Kanonenkugel ein Glücksfall für Bodenwerder

Bodenwerder. Seine fantastischen Geschichten vom Ritt auf der Kanonenkugel oder von der eigenen Rettung aus dem Sumpf gibt es in mehr als 40 Sprachen. Wer mehr über den Lügenbaron Münchhausen wissen will, kann seinen Wissensdurst im Münchhausen-Museum stillen.

veröffentlicht am 30.08.2012 um 14:23 Uhr
aktualisiert am 28.10.2016 um 22:41 Uhr

Boderwerder
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Bodenwerder. Seine fantastischen Geschichten vom Ritt auf der Kanonenkugel oder von der eigenen Rettung aus dem Sumpf gibt es in mehr als 40 Sprachen. Wer mehr über den Lügenbaron Münchhausen wissen will, kann seinen Wissensdurst im Münchhausen-Museum stillen. Von Matthias Brunnert

Wenn Karin Beißner Besucher durch Bodenwerder führt, macht sie bisweilen ein sorgenvolles Gesicht. Sie weist auf unbewohnte Häuser und leerstehende Geschäfte hin. Und längst seien auch die einst blühenden Werften geschlossen. „Hier steht nicht alles zum Besten. Vor allem fehlen Arbeitsplätze“, sagt die Stadtführerin.

Beim Thema „Münchhausen“ jedoch hellt sich die Miene der pensionierten Lehrerin auf. Denn Münchhausen ist in dem Städtchen an der Oberweser allgegenwärtig: Denkmäler, Straßennamen, Häuser - vieles weist auf den berühmtesten Sohn der Kleinstadt im Weserbergland hin. Besonders stolz zeigt die ehrenamtliche Stadtführerin das Münchhausen-Museum.

Mehr zu der Bedeutung des Museums für den Ort, lesen Sie in der Dewezet.

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