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Vorbereitungen weitgehend abgeschlossen

Rapsblütenfest vom 11. bis zum 13. Mai in Vahlbruch

VAHLBRUCH. Gut besucht war das Dorfgemeinschaftshaus in Vahlbruch. Dorthin hatte das Organisationsteam für das Rapsblütenfest alle Interessierten eingeladen. Es sollte über den Stand der Planungen für das Fest berichtet werden. Ein Fest, das, wie mehrfach betont wurde, nicht allein zur Freude der Bevölkerung von Vahlbruch und Umgebung gestaltet werden soll. Vielmehr gehe es auch darum, auswärtigen Gästen das Dorf am Rande der Ottensteiner Hochebene als durchaus liebens- und lebenswert zu präsentieren.

veröffentlicht am 12.03.2018 um 20:32 Uhr

Anhand einer auf eine Leinwand projizierten Karte zeigt Fritz Krüger vom Organisations-Komitee den Bereich (rot umrandet) im Vahlbrucher Ortskern, in dem das Rapsblütenfest stattfinden soll. Foto: br
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Autor

Burkhard Reimer Reporter
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Die Planung und Programmgestaltung ist jedenfalls, wie den Ausführungen von Ulrike Fischer zu entnehmen war, weitestgehend abgeschlossen. Ulrike Fischer, Mitarbeiterin der Gemeindeverwaltung und Mitglied der Planungsgruppe, wies allerdings auch mahnend darauf hin, dass bis zum Festtermin (Freitag bis Sonntag, 11. bis 13. Mai) nur noch neun Wochen Zeit seien. Bis dahin gebe es noch so manches zu erledigen. Dafür, aber auch an den Festtagen selbst, seien freiwillige Helfer aus der Gemeinde Vahlbruch hochwillkommen. Wie es hieß, gelte es, neben den Arbeiten, die mit dem Fest selbst verbunden sind, zum Beispiel auch, das Dorf so herzurichten, dass es sich den Gästen von seiner besten Seite zeigen könne.

Das Programm selbst soll, unterem anderem mit Zeltdisko am Freitagabend, Rapsblütenball am Samstag und Rapsmeile im Dorf am Sonntag, in etwa so gestaltet werden, wie vorangegangene Rapsblütenfeste. Zu viele Einzelheiten wolle man noch nicht verraten, damit die Spannung noch ein wenig aufrecht erhalten werden könne, hieß es aus Reihen des Organisationskomitees. Angekündigt wurde aber schon, dass es auch ein Programm für Kinder geben soll, weil dafür ebenfalls noch Helfer gesucht werden.

Und auch darauf wurde erneut ausdrücklich hingewiesen: Die Wahl der Rapsblütenkönigin soll deutlich gestrafft werden. Der Ablauf dürfe sich, warnte eine Anwesende, „nicht wie ein Kaugummi in die Länge ziehen, sonst ist anschließend das Festzelt leer“.

Völlig offen ist allerdings ohnehin noch, ob es überhaupt zu einer Königinnenkür kommen wird. Jedenfalls sei schon einmal ein Alternativprogramm vorbereitet worden, für den Fall, dass sich nicht genügend Bewerberinnen für das Amt melden, die eine Wahlzeremonie überhaupt sinnvoll erscheinen lassen. Schließlich wolle man sicherstellen, dass den Vahlbrucher Familien und den Gästen des Rapsblütenfestes in der Nacht von Samstag auf Sonntag ein echter Festball geboten werden kann.



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