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Flüssigboden und Erdverkabelung

Muss der Kunde die Mehrkosten tragen, weil Tennet umplant?

Tuchtfeld. Die Gegner der Suedlink-Stromtrasse dürfen vorerst einmal durchschnaufen. Wegen des Vorrangs für Erdkabel beim Ausbau des Stromnetzes muss der Netzbetreiber Tennet komplett umplanen. Von enormen Kostensteigerungen, die letztendlich der Stromkunde zu tragen hat, ist da die Rede: Im Vergleich zum Strommastenbau soll die Erdverkabelung das sechs- bis zehnfache kosten. Von benötigter Trassenbreite bei vier Kabelsystemen von 40 oder sogar 50 Metern ist da die Rede. Für das Tuchtfelder Erdbau-Unternehmen Hermann Meyer heißt es da: „Bangemachen gilt nicht.“ Denn, so Hermann Meyer: „Mit der heute üblichen Technologie muss das Erdkabel nach meiner Einschätzung gar nicht so viel kostspieliger werden als Freileitungen“.

veröffentlicht am 05.08.2015 um 17:32 Uhr
aktualisiert am 31.10.2016 um 14:47 Uhr

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Joachim Zieseniß

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Joachim Zieseniß Reporter Coppenbrügge-Salzhemmendorf zur Autorenseite


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