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Lobach schwimmt an die Spitze

Bodenwerder (hb). Mit großem Vorsprung hat die Mannschaft aus Lobach den 1. Platz beim Schwimmwettbewerb der Jugendfeuerwehren des Landkreises Holzminden in Bodenwerder gewonnen und konnte mit einem Siegerpokal und einem von der Stadt Bodenwerder gestifteten Wanderpokal die Heimreise antreten. Auf Platz 2 folgte die zweite Mannschaft der Gastgeber; die Plätze 3 bis 6 belegten: Hehlen I, Schwarmstedt I, Boffzen I und Bevern I. Die sechs Erstplatzierten wurden mit Pokalen ausgezeichnet; alle anderen Teams erhielten Urkunden.

veröffentlicht am 11.03.2009 um 14:18 Uhr
aktualisiert am 30.10.2016 um 15:21 Uhr

schwimmende brandschützer
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Bodenwerder (hb). Mit großem Vorsprung hat die Mannschaft aus Lobach den 1. Platz beim Schwimmwettbewerb der Jugendfeuerwehren des Landkreises Holzminden in Bodenwerder gewonnen und konnte mit einem Siegerpokal und einem von der Stadt Bodenwerder gestifteten Wanderpokal die Heimreise antreten. Auf Platz 2 folgte die zweite Mannschaft der Gastgeber; die Plätze 3 bis 6 belegten: Hehlen I, Schwarmstedt I, Boffzen I und Bevern I. Die sechs Erstplatzierten wurden mit Pokalen ausgezeichnet; alle anderen Teams erhielten Urkunden.
20 Mannschaften mit 126 Spielern aus dem Landkreis und die befreundete Jugendfeuerwehr aus Schwarmstedt traten zu diesem Vergleichswettkampf an. Was ursprünglich ein reiner Schwimmwettkampf war, ist inzwischen zu einem Duathlon geworden. Im Wasser traten die Mannschaften in vier Disziplinen gegeneinander an: Fährmann, Laufband, Schatz und TT-Ball waren die fantasievollen Namen der einzelnen Teilaufgaben. Verlangt wurden Koordination, Ausdauer, Geschicklichkeit, Kraft und Mut. Außerhalb des Beckens konnten die Feuerwehrleute ihre Fähigkeiten als „Montagsmaler“ und beim Dart zeigen. Sieger wurde die Mannschaft, die an den einzelnen Stationen die besten Leistungen erbracht hatte.

Bei Dominik Klingenberg und seinen Helfern lag die Organisation in guten Händen. Auf den Stress angesprochen, der mit einer solchen Veranstaltung verbunden ist, entgegnete er: „Im Winter ist bei uns nicht soviel los, da kann man so etwas ganz gut verkraften.“

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