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Dorf-Wettbewerb ohne Konkurrenten

Kreismeisterschaft ist Ottenstein sicher

OTTENSTEIN. „Wir sind Kreismeister“, verkündete Bürgermeister Manfred Weiner während der Sitzung des Ottensteiner Jugend- und Sportausschusses. Und mit schelmischem Lächeln fügte er hinzu: „Weil nämlich außer uns kein weiteres Dorf am Kreisentscheid teilgenommen hat.“

veröffentlicht am 08.02.2018 um 16:53 Uhr

„Unser Dorf soll schöner werden“ – 2002 bei der Übergabe der Goldmedaille in Berlin durch die damalige Landwirtschaftsministerin Renate Künast. Inzwischen heißt der Wettbewerb „Unser Dorf hat Zukunft“. foto: archiv
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Autor

Burkhard Reimer Reporter
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Jetzt also gelte es, im Wettbewerb „Unser Dorf hat Zukunft 2018“ auch auf Landesebene den Sieg für die Hochebene zu erringen. Und dazu brachte der Bürgermeister eine dringende Bitte vor: „Beteiligt Euch, macht mit, bringt Ideen ein, wie wir unser Dorf möglichst erfolgversprechend präsentieren können.“ Denn, so fuhr Manfred Weiner fort, „nur gemeinsam können wir etwas erreichen“.

Durch eifriges Nicken bekundete Zustimmung kam an diesem Abend nicht nur von den Ausschussmitgliedern. Denn zu der Sitzung waren auch die Vorstände der Vereine und Verbände der Dörfer Ottenstein, Lichtenhagen und Glesse eingeladen. Insgesamt waren damit etwa 30 Bewohner der Ottensteiner Hochebene im „Landgasthaus“ versammelt.

Der Grund dafür war, dass die Besprechung der für dieses Jahr geplanten gesellschaftlichen Vorhaben und damit die Zusammenstellung des Veranstaltungskalenders für 2018 auf der Tagesordnung stand. Dieser liegt, nachdem Manfred Weiners Mitarbeiterin Tanja Gellner die handschriftlichen Aufzeichnungen des Bürgermeisters „in Form gebracht“ hat, nun vor und soll allen Einwohnern zur Verfügung gestellt werden.

Mit dieser Terminzusammenstellung soll, wie aus einem Begleitschreiben des Bürgermeisters hervorgeht, zweierlei erreicht werden: Erstens sollen terminliche Überschneidungen bei der Planung von Veranstaltungen vermieden werden, zweitens soll der Kalender den Einwohnern Aufforderung sein, die aufgeführten gesellschaftlichen Angebote möglichst zahlreich zu besuchen, damit, wie es in dem Rundschreiben heißt, „das ehrenamtliche Engagement entsprechend gewürdigt wird“.

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