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Das Lotterleben der Judith von Bomeneburg bringt Kloster in Verruf

Kemnade – ein „Sündenpfuhl“

Kemnade. In der Zeit zwischen 956 und 965 gründeten die Töchter des Billunger Grafen Wichmann I., Imma und Frideruna, das Kanonissenstift und spätere Kloster Kemnade. Die Stiftsdamen lebten nach den strengen Regeln des heiligen Benedikts – ora et labora (bete und arbeite). Zum Stift gehörten viele Besitzungen in den umliegenden Dörfern sowie in 20 Orten an der Elbe und im Herzogtum Bremen, die für eine wirtschaftlich solide Basis sorgten.

veröffentlicht am 13.04.2015 um 21:00 Uhr
aktualisiert am 27.10.2016 um 15:41 Uhr

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Autor:

Karin Beißner


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