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In der „Kita“ geht um mehr als nur um Spielen

Bodenwerder (saw). Kleine rote Fußabdrücke auf dem Fußboden weisen den Jüngsten und deren Eltern den Weg: Hier geht’s in die neue Krippe. An einer Kinder-Küchenzeile rühren Franziska und Justus in winzigen Töpfchen, während Jannis Ole leise nach Mama weint. „Derzeit ist die Eingewöhnung, das Kennenlernen der neuen Umgebung und neuer Bezugspersonen eine große Herausforderung“, erklärt Sozialassistentin Astrit Fischer. 

veröffentlicht am 11.09.2012 um 15:41 Uhr
aktualisiert am 28.10.2016 um 22:41 Uhr

Fühlen sich in den neuen Krippe-Räumlichkeiten wohl: Franziska, Justus und Jannis Ole mit den Erzieherinnen Astrit Fischer (li.) und Sandra Ulbig.  Fotos: saw
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Bodenwerder (saw). Kleine rote Fußabdrücke auf dem Fußboden weisen den Jüngsten und deren Eltern den Weg: Hier geht’s in die neue Krippe. An einer Kinder-Küchenzeile rühren Franziska und Justus in winzigen Töpfchen, während Jannis Ole leise nach Mama weint. „Derzeit ist die Eingewöhnung, das Kennenlernen der neuen Umgebung und neuer Bezugspersonen eine große Herausforderung“, erklärt Sozialassistentin Astrit Fischer. Und Erzieherin Sandra Ulbig ergänzt: „Das Lösen von Mama und Papa ist ein wichtiger Schritt, um in die große Welt gehen zu können.“
Mit der Zusatzqualifikation „Kleinstkindpädagogin“ sind die beiden Damen am Ahornweg künftig zuständig für die Betreuung von bis zu 15 Kindern. Bis Jahresende sind bereits elf Kleine angemeldet. Eine „Bufdi“-Stelle (Bundesfreiwilligendienst) ist beantragt.
In Regalen und auf dem Boden laden Trecker und Holzeisenbahn, bunte Klötze und Bilderbücher zum Spielen und Gucken ein. Auch ein Extra-Spielplatz wurde für die Allerkleinsten angelegt. Aber es geht um mehr als „nur Spielen“. „Wir geben jenen Kinder Bewegungsanreize, die noch unsicher auf ihren kleinen Beinen sind. Oder trainieren Ausdauer, indem wir darauf achten, dass während des Essens alle Kinder am Tisch sitzen bleiben“, beschreibt Astrit Fischer die tägliche Arbeit. Das wiederholte Singen der gleichen Lieder schult das Gedächtnis.

Was sonst noch getan wird, um die Kinder auf den richtigen Weg zu bringen, lesen Sie in der Dewezet.



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