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Grüne kritisieren: „Das Klex ist unverzichtbar“

Bodenwerder (red). Die Grünen machen sich für das Jugendzentrum Klex stark. „Das Klex ist unverzichtbar“, erklärte Andreas Kretschmer, Sprecher der grünen Samtgemeinderatsfraktion. „Die von Bürgermeister Joachim Lienig vorgeschlagene Halbierung der Zuschüsse der Samtgemeinde von 50 547 Euro auf 25 000 Euro findet nicht unsere Zustimmung“, sagte Kretschmer laut einer Pressemitteilung.

veröffentlicht am 22.11.2010 um 20:26 Uhr
aktualisiert am 29.10.2016 um 10:21 Uhr

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Bodenwerder (red). Die Grünen machen sich für das Jugendzentrum Klex stark. „Das Klex ist unverzichtbar“, erklärte Andreas Kretschmer, Sprecher der grünen Samtgemeinderatsfraktion. „Die von Bürgermeister Joachim Lienig vorgeschlagene Halbierung der Zuschüsse der Samtgemeinde von 50 547 Euro auf 25 000 Euro findet nicht unsere Zustimmung“, sagte Kretschmer laut einer Pressemitteilung.
 Anstatt die Zuschüsse zu halbieren, schlagen die Grünen vor, die mobilen Angebote der offenen Kinder- und Jugendarbeit stärker auf die Alt-Samtgemeinde Polle auszuweiten. Hierfür wären sowohl die Zuschüsse des Landkreises als auch die der Samtgemeinde Bodenwerder-Polle zu erhöhen. In diesem Zusammenhang kritisierten die nicht im Stadtrat vertretenen Grünen auch die geplanten Kürzungen der Stadt Bodenwerder von 22 031 auf 17 000 Euro für das Klex. „Die Fortsetzung der Zusammenarbeit von Kirche und Politik ist kein Pokerspiegel. Nur gemeinsam können wir eine gute Leistung bringen“, sagte Ratsherr Heiko Limburg in Bezug auf Äußerungen der CDU. Als Gegenfinanzierung zur weiteren Förderung des Klex‘ schlagen die Grünen die Streichung der im Samtgemeindehaushalt vorgesehenen Subventionen von 50 000 Euro für die geplante Pipeline für die Firma Petri vor.

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