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Geplante Photovoltaik-Anlage löst Sorgen aus

Bodenwerder/Kemnade (dy/rbo). Der geplante Bau einer 30000 Quadratmeter großen Photovoltaik-Anlage auf dem Gelände der ehemaligen Rigips-Deponie am Steinbrink erregt den Zorn der Anwohner. Sie befürchten Umweltschäden und Lärmbelästigungen und haben deshalb Unterschriften gesammelt.

veröffentlicht am 28.03.2012 um 16:09 Uhr
aktualisiert am 29.10.2016 um 01:41 Uhr

Zaun
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Bodenwerder/Kemnade (dy/rbo).  Der geplante Bau einer 30000 Quadratmeter großen Photovoltaik-Anlage auf dem Gelände der ehemaligen Rigips-Deponie am Steinbrink erregt den Zorn der Anwohner. Sie befürchten Umweltschäden und Lärmbelästigungen und haben deshalb Unterschriften gesammelt.

„30 Jahre hatten wir Ärger mit der Deponie, jetzt sind die Bäume endlich groß und es ist eine Art Biotop entstanden und nun wird Kahlschlag gemacht“, sagt Anlieger Ronald Hübner. Manuel Maciewski hat im Vorfeld an die Stadt geschrieben und seinen Unmut geäußert. Er befürchtet, dass die Lastkraftwagen nun noch lauter zu hören sein werden. Auch die Sorge um die Bodenqualität und das Grundwasser treibt die Anlieger um. Das Grundstück der ehemaligen Rigips-Müllhalde ist mit einer Folie versehen, um den Untergrund vor Auswaschung des Klebers zu schützen. Die Fundamente der Solaranlage könnten die Folie beschädigen.

Die Anwohner haben deshalb Unterschriften gesammelt und Fragenkatalog aufgestellt. Beides haben sie an den Rat übergeben.

Investor und Geschäftsführer Rüdiger Winnefeld (li.) und Energietechniker Willi Kröker stellten sich den Fragen der Anwohner.
  • Investor und Geschäftsführer Rüdiger Winnefeld (li.) und Energietechniker Willi Kröker stellten sich den Fragen der Anwohner.

Wie der Investor Rüdiger Winnefeld und die Politik zu den Sorgen der Bürger geäußert haben, lesen Sie in der Printausgabe.



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