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Zwischenfall bleibt ohne größere Folgen / 50 Einsatzkräfte rücken nach Sirenenalarm aus

Gasflasche gerät in Brand

Bodenwerder. Es war gegen 13.30 Uhr am Ostersamstag, als Sirenenalarm in Bodenwerder, Rühle und Linse die Brandschützer der Feuerwehren zum Einsatz rief. In der „Großen Straße“ war ein Gasofen in Brand geraten. Die Wohnungsinhaberin, eine 34-jährige Frau, hatte zuvor versucht, eine Gasflasche an einem Heizofen zu wechseln. Plötzlich schlugen jedoch Flammen aus dem Bereich der Gasflasche. Da erste eigene Löschversuche der Frau fehlschlugen, rief sie über den Notruf die Feuerwehr zur Hilfe. Als die Brandschützer die Wohnung im Dachgeschoss erreichten, stellten sie fest, dass der Brand im Bereich des Druckminderers an der Gasflasche loderte. Es war jedoch noch möglich, den Absperrhahn zu schließen und die Gasflasche ins Freie zu bringen.

veröffentlicht am 07.04.2015 um 06:00 Uhr
aktualisiert am 27.10.2016 um 15:41 Uhr

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Hier wurde der stark erhitzte Gasbehälter zur Vorsicht mit Wasser gekühlt. Größerer Schaden entstand in dem Wohnraum, in dem der Ofen betrieben wurde, nicht.

Neben den rund 50 Einsatzkräften der Feuerwehren unter der Einsatzleitung des stellvertretenden Ortsbrandmeisters Jörn Wesche waren auch ein Rettungswagen sowie ein Notarzt an der Einsatzstelle. Die Frau, die sich augenscheinlich auch Verletzungen zugezogen und Rauchgas eingeatmet hatte, lehnte jedoch einen Krankenhausaufenthalt ab und wurde auf eigene Verantwortung nach der ambulanten Versorgung durch den Notarzt entlassen, wie es hieß. Noch während des Feuerwehreinsatzes nahmen Beamte der Polizeistation Bodenwerder ihre Ermittlungen zur Brandursache auf. gl

Feuerwehrleute kühlen mit Wasser die Gasflasche, die sie aus der Wohnung ins Freie gebracht hatten. gl



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