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Carina Ruppert, Nina Rentsch und Sarah Bode beim Weihnachtsball

Für sie war es der erste Besuch – doch sicher nicht der letzte

Buchhagen (bög). Goldfarbene Saaldekoration, farbenfrohe Lichtakzente, festliche Kleidung, gemütliches Ambiente – den seit 1927 von der Familie Mittendorf ausgerichtete Weihnachtsball in Buchhagen haben auch dieses Jahr zahlreiche Gästen aus der Region, aber auch aus Köln, Berlin und sogar Süddeutschland besucht.

veröffentlicht am 27.12.2009 um 19:00 Uhr
aktualisiert am 29.10.2016 um 21:21 Uhr

Waren zum ersten Mal auf dem Weihnachtsball in Buchhagen (von li
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Das Besondere dieses Tanzballes, erzählt Stephan Mittendorf, Junior des Hauses, der zusammen mit seinem Bruder Karl-Jörg den Abend koordinierte, seien der „Stil und das Niveau“.

Es sei ein traditioneller, klassischer Weihnachtsball, der auch in Zukunft seinen Ballcharakter beibehalten werde.

„Allerdings“, so Stephan Mittendorf weiter, „gibt es dieses Mal ein neues Lichtkonzept mit vielen Farbakzenten und erstmals eine richtige Cocktailbar“, die vor allem bei den jüngeren Menschen an diesem Abend sehr beliebt war.

Von der festlichen Saaldekoration und dem ausgelassenen Ambiente waren auch Carina Ruppert, Nina Rentsch und Sarah Bode äußerst beeindruckt.

„Wir haben viel Gutes über den Weihnachtsball von Freunden und Verwandten gehört“, so die Freundinnen, die zum ersten Mal zusammen Weihnachten in Buchhagen feiern, und auch gerne zum Feiern wiederkommen würden.

Die Joe Williams Band aus dem Allgäu, die schon seit langem zum Weihnachtsball in Buchhagen gehört und gar nicht mehr wegzudenken ist, sorgte erneut für super Tanz- und Partystimmung.

Kein Wunder, denn die erstklassigen Berufsmusiker wissen, was den tanzfreudigen Gästen gefällt – mal romantisch-gefühlvolle, mal rhythmisch-rockige, mal groovig-lässige Melodien – das Musikrepertoire der Band schien an diesem Abend keinen Tanzwunsch offen zu lassen.

Ob Jung oder Alt, die Gäste klatschten, tanzten und trällerten Lieder wie „Mercy“ von Duffy oder „Summer of 69“ von Bryan Adams lauthals mit.

Wer aber so viel tanzt, der muss irgendwann neue Energie für die nächste Tanzrunde tanken.

Zum Glück gab es so allerlei Leckeres für den kleinen Hunger und Durst zwischendurch: italienische Antipasti-Variationen, Flammekuchen, Brezeln, das klassische Bier, den „Buchhagen-Drink“ – Wodka mit Feige – und natürlich die „obligatorische Brat- und Currywurst“, fügt Stephan Mittendorf lächelnd hinzu.

Bei so viel Atmosphäre und Heiterkeit ließ es sich beschwingt bis in die frühen Morgenstunden tanzen. „Wir hatten tolle Stimmung bis zum Schluss, alles verlief reibungslos“, resümiert Stephan Mittendorf zufrieden. Besser, so scheint es, kann ein Weihnachtsball nicht laufen.



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