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Über 250 Wanderer treffen sich beim 24. niedersächsischen Landeswandertag in Pegestorf

Für einen Tag das Zentrum

Pegestorf. Die ersten Wanderer waren gestern Morgen schon um kurz nach acht Uhr vor Ort in Pegestorf. Der Ort an der Weser war gestern das Wanderzentrum Niedersachsens. Hier fand der 24. Landeswandertag des Niedersächsischen Turner-Bundes statt. Aus Anlass des 100. Geburtstag des TSV Pegestorf war der Wandertag an die Weser gelegt worden. Aus dem ganzen Land waren Wanderfreunde nach Pegestorf gekommen, darunter auch große Gruppen wie etwa eine 32-köpfige Schar aus Uelzen. Auch aus dem Turnkreis Holzminden waren viele Gruppen vor Ort. Die größte Abteilung stellte der TC Jahn Hehlen.

veröffentlicht am 19.08.2013 um 06:00 Uhr
aktualisiert am 28.10.2016 um 13:41 Uhr

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Autor:

FRank Müntefering
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Nach der musikalischen Eröffnung des Landeswandertages durch den „Fürstengruß“, den die Bläsergruppe des Hegerings Bodenwerder zu Gehör brachte, eröffnete TSV-Vorsitzender Dieter Klöpfer den Landeswandertag. Er freute sich über die zahlreichen Teilnehmer und dankte dem Turner-Bund für die Vergabe des Wandertages nach Pegestorf. Landeswanderwart Uwe Peters lobte die gute Vorbereitung durch den TSV, die von Wanderwart Bodo Schwarze federführend gestaltet worden war.

Bodo Schwarze war es auch, der sich um den Ablauf des Wandertages kümmerte. Und die Organisation klappte bestens. Nicht nur die Verkehrsleitung und Sicherung durch die Feuerwehr Pegestorf und die Unterstützung durch DRK und Johanniter funktionierten reibungslos, auch der Einsatz der Mitglieder des TSV Pegestorf war vorbildlich. Allein 20 Wanderführer – erkennbar an den roten Kappen – waren für diesen Tag bestens vorbereitet und übernahmen die verschiedenen Gruppen, die sich ab 9.45 Uhr auf die Wege rund um Pegestorf machten.

Acht Gruppen waren es, die auf den drei verschiedenen Rundwegen verschiedener Länge unterwegs waren. Gegen Mittag kam die erste Gruppe zurück zum Startpunkt am Sportplatz, wo sie dann von der Feuerwehrkapelle musikalisch in Empfang genommen wurde. Bis zum frühen Nachmittag waren alle Wanderer wieder zurück. Sie nutzten dann die gastronomischen Angebote in Pegestorf und genossen die Stunden an der Weser. Als Überraschungsgast wartete am Nachmittag der Botschafter des Münchhausenlandes auf: Baron von Münchhausen trug den Wanderern seine eigenen „besonderen“ Wandergeschichten vor.

Am Ende des Landeswandertages freuten sich die Veranstalter und Organisatoren vom TSV Pegestorf und vom NTB über den erfolgreichen und entspannten Ablauf. Sicherlich, so wurde angemerkt, wäre es schön gewesen, wenn noch mehr Wanderer den Weg an die Weser gefunden hätten. Doch nicht nur Großveranstaltungen wie das Schützenfest in Holzminden, sondern auch eigene Sportveranstaltungen in anderen Kreisen des Landes hätten für eine gewisse Konkurrenz der Angebote gesorgt.

Die 20 Wanderführer – erkennbar an den roten Kappen – waren für diesen Tag bestens vorbereitet . fhm



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