weather-image
Zum Neujahrsempfang der Stadt kam auch die Patenkompanie

Freude über langjährige Partnerschaft

BODENWERDER/LINSE. Seit über drei Jahrzehnten besteht eine Patenschaft zwischen der damaligen 4. Kompanie des Pionierbataillons 1 und heutigen 2. Kompanie des Panzerpionierbataillons 1 aus Holzminden. Zu einem festen Bestandteil der partnerschaftlichen Treffen gehört seit Jahren der Neujahrsempfang der Stadt Bodenwerder.

veröffentlicht am 01.02.2018 um 17:24 Uhr
aktualisiert am 01.02.2018 um 21:20 Uhr

Stadtdirektorin Tanya Warnecke und Bürgermeister Friedrich-Wilhelm Schmidt (r.) begrüßten Hauptmann Heiko Berger (l.) und Oberstabsfeldwebel Frank Bernasek. Foto: bor
Avatar2

Autor

Reinhard Borchers Reporter
Weiterlesen für 20 Cent oder mit Ihrem Digital-Abo
Sie haben bereits ein Digital-Abo der DEWEZET? Dann melden Sie sich hier mit Ihren DEWEZET -Login an und lesen Sie den Text, ohne Ihn bei LaterPay bezahlen zu müssen.

So konnte auch in diesem Jahr Bodenwerders Bürgermeister Friedrich-Wilhelm Schmidt neben den Soldaten der Patenkompanie auch Vertreter von Politik, Stadtverwaltung, Reservistenkameradschaft, Polizei, und Feuerwehr begrüßen. Der stellvertretende Kompaniechef der 2. Kompanie, Hauptmann Heiko Berger, dankte zusammen mit dem Kompaniefeldwebel Frank Bernasek der Patenstadt Bodenwerder für die Einladung. Auch Bürgermeister Schmidt freute sich, dass die langjährige Patenschaft mit den Pionieren noch immer Bestand habe. Das sei, seit die Bundeswehr viele Standorte geschlossen habe, nicht mehr selbstverständlich.

Anders als bei den Neujahrsempfängen in den vergangenen Jahren hatte diesmal Museumsleiter Werner Koch die Soldaten vor Beginn des Empfangs ins Münchhausenmuseum eingeladen. Rund eine Stunde lang konnte die Führungsebene der Patenkompanie sich nicht nur die Asservate des Museums anschauen, sondern wurde auch in die Geschichte derer von Münchhausen eingeführt.

Die Mehrheit der Soldaten hat ihr Zuhause nicht in der näheren Umgebung, sondern stammt aus anderen Landesteilen der Bundesrepublik. So wunderte sich Werner Koch nicht, dass er hier wieder einmal grundlegendes Wissen über den großen Sohn der Stadt Bodenwerder vermitteln musste. Dass seine Aufklärung Erfolg hatte, zeigte sich an den Reaktionen der Gäste, die nach dem Vortrag des Museumsleiters nun im Bilde waren, wie der Begriff „Lügenbaron“ entstanden ist und den Baron von Münchhausen in Zukunft sicherlich aus einem anderen Blickwinkel betrachten werden.



Copyright © Deister- und Weserzeitung 2018
Texte und Fotos von dewezet.de sind urheberrechtlich geschützt.
Weiterverwendung nur mit Genehmigung der Chefredaktion.


Weiterführende Artikel
    Anzeige
    Anzeige
    Kommentare

    Kontakt

    Redaktion
    E-Mail: redaktion@dewezet.de
    Telefon: 05151 - 200 420/432
    Anzeigen
    Anzeigen (Online): Online-Service-Center
    Anzeigen (Telefonisch): 05151 / 200 - 666
    Abo-Service
    Abo-Service (Online): Online-Service-Center
    Abo-Service (Telefonisch): 05151 / 200 777

    Keine Zeitung bekommen? Hier zur Zustell-Reklamation.
    X
    Kontakt