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Ferienpass mit Klassikern und neuen Angeboten

Bodenwerder (saw). Im Schützenhaus am Hakenberg hat die Sitzung zur Vorbereitung des Ferienpasses stattgefunden. Bevor es an die Planungen ging, ehrten Elli Fehse (SPD) als Vorsitzende des Ausschusses für Jugend und Sport sowie Sylke Steinhoff und Dierk Stelter von der Ferienpass-Organisationsmannschaft die Vertreter jener Vereine, die das sommerliche Programm für Kinder und Jugendliche seit langem mit ihren Angeboten bereichern.

veröffentlicht am 17.04.2009 um 15:08 Uhr
aktualisiert am 30.10.2016 um 12:41 Uhr

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Bodenwerder (saw). Im Schützenhaus am Hakenberg hat die Sitzung zur Vorbereitung des Ferienpasses stattgefunden. Bevor es an die Planungen ging, ehrten Elli Fehse (SPD) als Vorsitzende des Ausschusses für Jugend und Sport sowie Sylke Steinhoff und Dierk Stelter von der Ferienpass-Organisationsmannschaft die Vertreter jener Vereine, die das sommerliche Programm für Kinder und Jugendliche seit langem mit ihren Angeboten bereichern. Seit 25 Jahren gestalten der Ruderverein Bodenwerder und die Feuerwehr Kemnade das Ferienprogramm aktiv mit, seit 10 Jahren sind die SPD Kemnade und die Sommerrodelbahn mit von der Partie. Die Polizei Bodenwerder und der Verein Kaleidoskop in Buchhagen bieten seit 5 Jahren Aktionen in der schulfreien Zeit an.
 „Dieses ehrenamtliche Engagement ist keine Selbstverständlichkeit“, unterstrich Elli Fehse. „Das weiß die Stadt und dankt den beteiligten Vereinen, Institutionen und Geschäftsleuten sehr herzlich.“ Rund 450 Ferienpässe seien im vergangenen Jahr verkauft worden. „Auch in unserer Region werden sich viele Familien keinen Urlaub leisten können, sodass die Nachfrage nach dem Ferienpass weiter steigen wird“, ergänzte Dierk Stelter. Diesen Trend könne man seit einigen Jahren beobachten.
 Nach vollzogener Fusion der Samtgemeinden sei es denkbar, einen gemeinsamen Ferienpass mit sämtlichen Angeboten aus Bodenwerder, Polle und von der Ottensteiner Hochebene herauszugeben, so Stelter weiter. Nachdenken könne man in diesem Zusammenhang über eine professionellere Gestaltung sowie den Aufbau eines Sponsoren-Pools.
 Mittlerweile haben zahlreiche Vereine ihre Meldungen abgegeben, bis zum Ende der Osterferien am Montag, 20. April, nimmt Dierk Stelter weitere Angebote entgegen. Er regt ausdrücklich auch Kooperationen von mehreren Vereinen an, „beispielsweise, wenn nicht genug Personal zur Verfügung steht, das eine gewisse Erfahrung im Umgang mit Kindern hat“. Beim Knüpfen entsprechender Kontakte ist Stelter behilflich.



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