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Vertreter der Stadt und Laudator Moritz Netenjakob ehren den Münchhausenpreisträger

Ein Stein für Christoph Maria Herbst

BODENWERDER. „Das ist einer der schönsten Plätze“, sagt Comedian Moritz Netenjakob über den Ort für den Stein, den Christoph Maria Herbst als Münchhausenpreisträger vor dem Rathaus bekommen hat. Netenjakob hielt die Laudatio auf seinen Freund und durfte vor der Preisverleihung den Stein in das Pflaster setzen.

veröffentlicht am 28.09.2018 um 14:51 Uhr
aktualisiert am 28.09.2018 um 18:00 Uhr

Laudator Moritz Netenjakob setzt den Stein für Münchhausenpreisträger Christoph Maria Herbst vor dem Rathaus. Daneben (v. li.): Stadtdirektorin Tanya Warnecke, Ehefrau Hülya Dogan-Netenjakob und Bürgermeister Friedrich-Wilhelm Schmidt. foto: ms
Maike Lina Schaper

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Maike Lina Schaper Reporterin zur Autorenseite
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Herbst steht als Münchhausenpreisträger in einer Reihe mit anderen bekannten Persönlichkeiten wie Dieter Hallervorden, Eckart von Hirschhausen oder Evelyn Hamann.

In der Münchhausenstadt findet es Laudator Netenjakob übrigens „fantastisch“. Einen besonders schönen Empfang in Bodenwerder gab es für ihn auch: „Garade als wir in die Stadt gefahren sind, ist die Sonne aufgegangen“, erzählt Netenjakob freudig. „Es ist sehr schön hier.“ Alle seien sehr nett, besonders Bodenwerders Bürgermeister Friedrich-Wilhelm Schmidt, findet der Kölner.

Der Gast wurde nach der Steinsetzung noch durch das Münchhausenmuseum geführt. Das sei „sehr interessant“ gewesen. Vor allem zu erfahren, dass Münchhausen seine Geschichten nicht selbst aufgeschrieben hat, habe ihn beeindruckt.

Moritz Netenjakob war gemeinsam mit seiner Frau Hülya Dogan-Netenjakob zum ersten Mal in Bodenwerder. „Wir planen aber, wieder zu kommen“, meint Netenjakob. „In die Städte, die uns richtig gut gefallen, kommen wir immer wieder.“

Derzeit arbeitet der Autor und Kabarettist nach eigener Aussage an einem Theaterstück zum Thema Deutsche und Türken. Es soll eine liebevolle, aber auch teilweise satirische Auseinandersetzung mit dem Thema sein. Außerdem schreibe er als Autor für die Kölner Stunksitzung. Das ist eine alternative kabarettistische Sitzung im Kölner Karneval.



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