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Finale des 22. Gospel-Projekts in der Stadtkirche Bodenwerder

Ein Gänsehaut-Erlebnis

Bodenwerder. Gospel-Gottesdienst in der Stadtkirche: da ist manches anders als sonst üblich. Alle, die diese Musik mögen, kommen trotz Schnee und Eis auch von weiter her – nicht nur zum Zuhören, sondern auch zum Mitsingen vieler neuer Lieder. Engagement ist gefragt, wenn neben Deutsch auch Englisch oder Hebräisch gesungen wird. Oder wenn es in der Fürbitte um verfolgte Christen geht und später um praktische Hilfe für sie.

veröffentlicht am 12.03.2013 um 06:00 Uhr
aktualisiert am 28.10.2016 um 19:21 Uhr

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Über das „Mauern einreißen“ sprach Pastorin Frauke Lange in ihrer Predigt und war damit nahe an den Songtexten, aber auch mitten in der Lebenswirklichkeit vieler Menschen heute, ob in scheinbar unveränderbaren politischen Verhältnissen, bei Krankheiten, über die man lieber schweigt oder auch in persönlicher Isolation durch Mobbing.

Gospelmusik setzt etwas in Bewegung. Das konnte man dem Chor anmerken, der unter der Leitung von Kreiskantorin Christiane Klein im 22. Projekt ein abwechslungsreiches Programm mitgebracht hatte. „Es war schon ein Gänsehaut-Erlebnis“, sagt eine Chorsängerin und staunt darüber, dass sie als Neueinsteigerin alle vier neuen Lieder nach so kurzer Zeit gut mitsingen konnte. Neben ihr sangen und groovten noch 35 weitere Choristen, locker fröhlich oder auch angespannt konzentriert.

Hinter ihnen lagen fünf Wochen intensiver Proben und des vielfachen Hörens der Chorstimmen-CD beim Autofahren, Bügeln, Putzen – mit dem Nebeneffekt, dass aus den zuhörenden Familien so mancher zumindest innerlich mitsang. So gingen alle, Chorsänger und Gottesdienstbesucher, nach dem abschließenden „Hallelujah“ von Leonard Cohen bewegt nach Hause.et



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