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Diese drei brachten als Baron Farbe ins Spiel

Von Gottfried Hetzer
Bodenwerder. Der idyllisch gelegene Weserort Bodenwerder entwickelte sich vor allem nach dem Zweiten Weltkrieg zur beliebten Münchhausenstadt. Dass Bodenwerders berühmtester Sohn, Freiherr Hieronymus Carolus Friedericus von Münchhausen, sich immer noch wachsender Beliebtheit erfreut, liegt auch an dem Engagement der Münchhausendarsteller.

veröffentlicht am 22.10.2010 um 18:00 Uhr
aktualisiert am 29.10.2016 um 10:41 Uhr

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Von Gottfried Hetzer
Bodenwerder. Der idyllisch gelegene Weserort Bodenwerder entwickelte sich vor allem nach dem Zweiten Weltkrieg zur beliebten Münchhausenstadt. Dass Bodenwerders berühmtester Sohn, Freiherr Hieronymus Carolus Friedericus von Münchhausen, sich immer noch wachsender Beliebtheit erfreut, liegt auch an dem Engagement der Münchhausendarsteller.
 Erinnert sei zunächst an Ernst-August Diegel, der in den jahren 1935 bis 1937 als Münchhausendarsteller in den damaligen Heimatspielen auf der Freilichtbühne in der Grünen Schleite mit Georg Hiller auftrat. Für rund ein Jahrzehnt übernahm dann der Schauspieler und Autor Kurt Frost von der Bühne Detmold die Rolle des Barons. Nach Frost trat eine Repräsentationslücke ein, die der Schauspieler und Regisseur Volkmar Eckard vom Stadttheater Hildesheim als profilierter Münchhausendarsteller ab 1977 dann schloss. Die Premiere des neuen Barons wurde im Münchhausen-Berggarten mit dem damaligen Wirt Heinz Drewes gefeiert. Volkmar Eckard durfte sich auch als Nachfahre Münchhausens in einer Seitenlinie bezeichnen.
 Eine besondere Anerkennung verdient nun der ideenreiche Münchhausendarsteller Adolf Hahn, der seit August 1979 in die Rolle schlüpft. Noch immer ist der fast 70-Jährige als Repräsentant des großen Sohnes der Stadt im Amt und verkörpert diesen mit Leib und Seele. Er begeistert jung und alt gleichermaßen und gehörte mit seinen Flügen auf der Kanonenkugel unter dem Hubschrauber als Blickpunkt vieler Lichterfeste. Hahn gründete 1985 die Münchhausen-Spielgruppe und leitete sie bis 2004. Sein Nachfolger wurde Joachim Merker, der nicht nur in der Spielgruppe agiert, sondern auch zusätzlich den Baron bei öffentlichen Auftritten verkörpert.



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