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Das Westerbraker Krippenspiel unter der Regie von Jessica Bächler und Anette Brockmann ist eines der ältesten der Region

Die Geburtsgeschichte des Heilands – fast so wie vor 42 Jahren

Vor 38 Jahren fand das Krippenspiel noch im Gutsstall statt. Foto: tz

veröffentlicht am 17.12.2009 um 19:00 Uhr
aktualisiert am 29.10.2016 um 21:21 Uhr

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Kirchbrak/Westerbrak (tz). Das in dieser Region wohl älteste Westerbraker Krippenspiel erlebt in diesem Jahr in der Michaelskirche in Kirchbrak unter der Regie von Jessica Bächler und Anette Brockmann die 42. Aufführung, seit 1967 im Gutsstall von Grone in Westerbrack mit Ochs und Esel die denkwürdige Premiere stattgefunden hat.

Damals betreute bis 1976 Nadia von Grone die Spielschar, die sich noch 1968, 1969 und auch 1972 in der Gutsscheune präsentieren konnte. Ab 1970 fanden die Verkündigungsspiele dann ununterbrochen in der Michaelskirche in Kirchbrak statt. Nach dem Ausscheiden der Regisseurin Nadia von Grone 1976 übernahm Eva Schulze aus der Schleifmühle Westerbrak für zehn Jahre lang die Betreuung der rund 40 Kinder und Jugendlichen, die sich als Mitwirkende des Krippenspiels engagierten.

Sie fand in Doris Schreiber aus Kirchbrak dann eine ebenso begeisterte Nachfolgerin, die auch 20 Jahre lang die Leitung der Laienspielschar mit großem Geschick innehatte.

Mit Jessica Bächler und Anette Rockmann fanden sich nun zwei junge Betreuungskräfte, die die bisherige Erfolgsserie dieses Krippenspiels fortsetzen. Am vierten Advent um 15 Uhr findet die Generalprobe statt, und am Heiligabend um 15.30 Uhr die 42. Aufführung im Kirchbraker Gotteshaus unter Leitung von Sabine Bächler. Wieder werden rund 40 Kinder und Jugendliche die Geburtsgeschichte des Heilands und Christuskindes darstellen und zum Weihnachtsfest diese zu Herzen gehende Botschaft verkünden.



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