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Ottenstein verzichtet auf Fördermittel für LED-Umrüstung der Straßenlaternen und setzt auf Ehrenamt

Deutlich preisgünstigere Alternative

Ottenstein. Es ist kein Geheimnis, dass kaum jemand Förderprogramme so effizient im Interesse „seiner“ Hochebene zu nutzen weiß wie Ottensteins Bürgermeister Weiner. Als „Blödsinn hoch drei“ allerdings bewertet er das „Förderprogramm Beleuchtung 2013“, aufgelegt vom Bundesministerium für Umwelt (BMU) – und verzichtet auf bereits bewillige Fördergelder in Höhe von 40 000 Euro für die LED-Umrüstung der Straßenbeleuchtung. Manfred Weiner: „Selbstverständlich unterstützt der Gemeinderat uneingeschränkt das Ziel, nämlich ein höheres Maß an Energieeffizienz.“ Die Förderkriterien allerdings entlocken dem Bürgermeister ein entrüstetes „Irrsinn!“.

veröffentlicht am 06.01.2014 um 06:00 Uhr
aktualisiert am 28.10.2016 um 08:21 Uhr

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Autor:

Sabine Weiße


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