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Apotheken gibt es in der Münchhausenstadt seit 1625 / Apotheker waren Angestellte der Stadt

Der Gewinn des Verkaufs floss ins Stadtsäckel

Bodenwerder. Fenchel für den Husten, Holunder bei Erkältung, Baldrian zur Beruhigung, Johanniskraut bei Depressionen – diese Kräuter und ihre Verwendung kennt fast jeder. Im Mittelalter bauten Nonnen und Mönche in ihren Klostergärten diese und viele andere Heilkräuter an und wussten über ihre Wirkung bei den verschiedensten Krankheiten bestens Bescheid. Somit waren sie Vorläufer unserer heutigen Ärzte und Apotheker. Auch der Begriff Apotheke stammt aus den Klöstern; die Räume zur Aufbewahrung von Heilkräutern wurden mit dem griechischen Wort „apotheca“ bezeichnet.

veröffentlicht am 11.01.2013 um 19:00 Uhr
aktualisiert am 28.10.2016 um 20:21 Uhr

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Autor:

Karin Beißner


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