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Feuerschutzausschuss gibt grünes Licht und 85 000 Euro frei

Der Erweiterungsbau kommt

Bodenwerder (gl). Ein Erweiterungsanbau für die Feuerwehr Bodenwerder wird kommen – soviel steht fest – nur noch nicht, welche Größe er haben wird. Auf der Feuerschutz-Ausschusssitzung in den Schulungsräumen der Bodenwerderaner Brandschützer waren sich alle Fraktionen einig, dass das bisherige Platzangebot im Feuerwehrgerätehaus der Ortsfeuerwehr Bodenwerder nicht mehr ausreiche, zum Teil auch nicht mehr den gültigen Vorgaben im Hinblick auf die Größe für Fahrzeugstellplätze entspreche und nach der Fusion mit der Feuerwehr Kemnade aus allen Nähten platzt. Gleich zu Sitzungsbeginn unterbrach der Vorsitzende Walter Resch die Sitzung, um bei einem Ortstermin vor dem Gerätehaus den derzeitigen Planungsstand und den favorisierten Standort des Anbaus in Augenschein zu nehmen.

veröffentlicht am 03.09.2009 um 19:00 Uhr
aktualisiert am 30.10.2016 um 02:41 Uhr

Das Feuerwehrhaus in Bodenwerder wird nun ausgebaut. Foto: gl
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Fest steht weiterhin, so machte Samtgemeindebürgermeister Ernst-August Wolf den Ausschussmitgliedern klar, dass der Kostenrahmen für diesen Erweiterungsbau mit 85 000 Euro gemäß des Beschlusses zum zweiten Nachtragshaushaltes begrenzt sei. Durch Vorgespräche auch mit der Führung der Ortsfeuerwehr sei aber klar geworden, dass die geplante Hallengröße von 9 mal 12,50 Metern als reichlich eng bemessen gelte. So wurde die Sitzung erneut unterbrochen, um Ortsbrandmeister Martin Frese von der Ortsfeuerwehr zu hören. So sollte die zukünftige Halle mit zwei Fahrzeugstellplätzen und Lagerungsmöglichkeiten für feuerwehrtechnisches Gerät 10 mal 15 Meter betragen. „Hier müsse auch der Blick in die Zukunft gerichtet werden!“, so Freses Aussagen. „Zu groß kann nie gebaut werden, es müsse aber auch finanziert werden können“, argumentierten einige Ausschussmitglieder. Um die entstehenden Mehrkosten für diese größere Variante des Anbaus bauen zu können, bietet die Feuerwehr Mithilfe und Eigenleistung beim Bau an. So geht an die am 14. September stattfindende Samtgemeinde-Ausschusssitzung die Empfehlung, den geplanten Erweiterungsbau in einer Größe von 10 mal 15 Metern zu empfehlen. Finanziert werden soll die Baumaßnahme mit den 85 000 Euro aus dem Haushaltsansatz des zweiten Nachtragshaushaltes sowie der zu erbringenden Eigenleistung der Feuerwehr. Zudem solle geprüft werden, ob aus den für den Umbau der ehemaligen Räume des Rettungsdienstes zur Verfügung stehende Mittel noch Restbeträge vorhanden sind, die hier mit einfließen können. Sollte dies am 14. September so beschlossen werden, könne mit einem Baubeginn noch in diesem Jahr gerechnet werden.



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