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Stadt greift gegen Hundehalter durch

Das „stinkende Geschäft“ auf der Straße wird teuer

Halle. „Das Thema ist nicht neu und leider seit vielen Jahren ein Ärgernis“, geht Bürgermeister Hermann Meyer auf Beschwerden von Einwohnern über „Hundehinterlassenschaften“ ein. In seinen jährlichen Gemeindebriefen und in öffentlichen Aushängen hat er Hundehalter gebeten, beim Gassi gehen darauf zu achten, dass die Vierbeiner ihr „Geschäft“ nicht auf Bürgersteigen, Spielplätzen oder öffentlichen Grünanlagen verrichten. „Es hört sich viel zu brav an, wenn man von Kot oder Hinterlassenschaften spricht“, so der Bürgermeister – eigentlich gäbe es ein anderes Wort dafür: „Das würde es deutlicher machen!“

veröffentlicht am 06.02.2011 um 18:44 Uhr
aktualisiert am 29.10.2016 um 08:41 Uhr

Hier darf „Waldi“ sein „Geschäft“ nicht mehr verrichten – sonst zahlt der Halter 5 000 Euro.  Foto

Autor:

Edda Dreyer


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