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„Das Klex kann nicht geschlossen werden“

Bodenwerder (phi). „Die machen hier zu und uns hat keiner was gesagt“, bringen Viktor, Volmir, Erson, Ervin, Mirko und die anderen die Lage in Sachen Jugendzentrum Bodenwerder auf den Punkt. Neun Jugendliche, fünf Nationen und eine klare Meinung: „Das Klex kann nicht einfach geschlossen werden!“

veröffentlicht am 26.11.2012 um 15:28 Uhr
aktualisiert am 28.10.2016 um 21:21 Uhr

Enttäuscht: Stefan Straßburg (4. v. re.), Carolin Elsner (re.) und Dierk Stelter (2. v. re.) mit Jugendlichen vor dem „Klex“ in Bodenwerder.  Foto: phi
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Von den heimischen Entscheidungsträgern der Politik sind sie enttäuscht, denn es sei nie jemand da gewesen, um ihnen die Problematik zu erklären, geschweige denn, sich den laufenden Betrieb anzusehen. Der Schock sitzt umso tiefer, als Dierk Stelter, langjähriger Mitarbeiter im Klex, den fassungslosen Jungen und Mädchen eröffnet, dass er zum Ende des Jahres nicht mehr ihr Betreuer sein wird: „Anlässlich der vergangenen Kuratoriumssitzung teilte der Kirchenkreis den Vertragsparteien mit, dass die Kooperation beendet wird und ich ab 1. Januar 2013 für den offenen Jugendbereich nicht mehr zur Verfügung stehen werde.“ Viktor Gazuzyn ist blass geworden: „Ich bin hier mit Dierk aufgewachsen. Mein Bruder auch. Er ist unsere Vertrauensperson.“ Die Jugendlichen fühlen sich im Stich gelassen: „Die Vereine fangen längst nicht alle von uns auf. Wo sollen wir denn hin?“ Eine berechtigte Frage: Am Busbahnhof sind sie nicht erwünscht, andere Jugendtreffs gibt es nicht und größere Entfernungen nach Hameln oder Hannover sind logistisch und finanziell für die meisten nicht machbar.

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