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Erstes Projekt namens „Schüler für Senioren – Hilfe rund um den Computer“ erfolgreich

Bürgerstiftung stiftet Schülern Beamer

Bodenwerder (dy). Im September des vergangenen Jahres wurde die Bürgerstiftung Weserbergland gegründet und mit dem ersten Projekt des neuen Stiftungsfonds der Samtgemeinde Bodenwerder sollte die Aktion „Schüler für Senioren – Hilfe rund um den Computer“ unterstützt werden. Zwei dieser Computerkurse sind zwischenzeitlich im Schulzentrum Bodenwerder mit Unterstützung der Sparkasse Weserbergland durchgeführt worden.

veröffentlicht am 27.05.2009 um 19:00 Uhr
aktualisiert am 30.10.2016 um 10:21 Uhr

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„Es war für die Senioren und für unsere Schüler eine sehr interessante Erfahrung“, erläuterte Realschulleiter Karl-Heinz Hasemann bei einem Zusammenkommen in der Schule mit Wilhelm Brennecke, Beiratsvorsitzender der Stiftung und mit Christian Meyer – jetzt Landesgeschäftsführer der CDU Niedersachsen – und seinem Nachfolger, Marktbereichsleiter Bodenwerder-Polle der Sparkasse Weserbergland, Carsten Möller.

Die Stiftung hat der Realschule einen Beamer plus Zubehör für rund 700 Euro spendiert. Hasemann gab den Gästen bei einem kurzen Besuch im Wahlpflichtkurs Bio einen Eindruck von der Nutzung des Beamers – zwei fest installierte und einen beweglichen hat die Schule bereits – und dankte der Stiftung für die Unterstützung, die „Jung und Alt gleichermaßen zugute kommt“.

Hasemann ist sicher, dass im Frühjahr 2010 wieder ein Computerkurs für Senioren angeboten wird. „Wir sind wieder dabei“, sicherte Carsten Möller die Unterstützung der Sparkasse zu.

Bernhard Kruppki, Geschäftsführer der Bürgerstiftung Weserbergland – unter dessen Dach firmiert der Stiftungsfonds der Samtgemeinde Bodenwerder – nutzt den Abschluss des ersten Projektes, um noch einmal darauf hinzuweisen, dass das Spektrum der Fördermöglichkeiten breitgefächert ist und Jugend- und Altenhilfe, Bildung, Wissenschaft und Forschung, Kunst und Kultur, Umwelt-, Landschafts- und Denkmalschutz, Sport, Wohlfahrt, öffentliches Gesundheitswesen sowie mildtätige und kirchliche Zwecke umfasst.

„Anders als Zustiftungen, werden Spenden nicht dem Vermögensstock zugerechnet, sondern für satzungsmäßige Zwecke nach Vorgabe des Spenders verwendet“, so Kruppki. Wird kein Zweck genannt, entscheidet der fünfköpfige Beirat über die Verwendung. Im Beirat sind: Wilhelm Brennecke (Vorsitzender), Matthias Wiemann (Stellvertreter), Kornelia Jäger, Thomas Greef und Helmut Raabe.

Kruppki betonte, dass die Bürgerstiftung eine unabhängige gemeinnützige Institution sei, die sich ehrenamtlich fürs Gemeinwesen einsetze.

Für Interessierte aus der Samtgemeinde Bodenwerder, die sich in dieser Stiftung engagieren möchten, steht Bernhard Kruppki für ein vertrauensvolles Gespräch unter Telefon 05151/206227 zur Verfügung.

„Wer keine Erben hat, kann sich quasi mit einer Zustiftung ein eigenes Denkmal setzen“, so Kruppki.

Im Bio-Unterricht erläutern Karl-Heinz Hasemann (rechts) und Schüler Oliver (Mi.) Wilhelm Brennecke (von links), Carsten Möller und Christian Meyer die Nutzung des Beamers.

Foto: dy



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