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Bodenwerders VA will für Kemnade Glasfaserkabel

Bodenwerder. Der Verwaltungsausschuss Bodenwerders hat einen Bau von Richtfunkmasten auf städtischem Gelände an den Standorten Albert-Schweitzer-Straße, Friedrich-Ebert-Ring, Hakenberg und Steinbrink für die Übermittlung von schnellem Internet durch die Firma Sewikom abgelehnt. Der Internet-Anbieter darf Funkmasten nur am Bismarckturm und in Buchhagen zur Breitband-Versorgung von Westerbrak und Kirchbrak errichten. Das teilte jetzt Bodenwerders Stadtdirektor Joachim Lienig nach der Sitzung mit. In einem Schreiben wird der Landkreis aufgefordert, zu prüfen, ob nun für die unversorgt bleibenden Bereiche Bodenwerders künftig Fördermittel für die Verlegung von Glasfaserkabeln einzuwerben sind. Lienig: „Den Ausschuss-Mitgliedern war nicht nachvollziehbar, dass, wenn in unmittelbarer Nähe ein Glasfaserkabel der Telekom an der Bundesstraße 83 liegt, von dort aus nicht eine Anbindung der geplanten Verteilerkästen in Bodenwerder-Kemnade möglich ist.“ Die längste zu verlegende Glasfaserstrecke wäre etwa 900 Meter lang. Dieses Argument war auch von einer Bürgerinitiative gegen den Richtfunk vorgebracht worden. joa

veröffentlicht am 27.03.2015 um 06:00 Uhr
aktualisiert am 27.10.2016 um 16:21 Uhr



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