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Andrea Gerstenberger tritt Stelle an

Bodenwerder hat eine neue Kulturbeauftragte

BODENWERDER. Andrea Gerstenberger ist die neue Kulturbeauftragte in der Münchhausenstadt Bodenwerder. Eine gänzlich Unbekannte im kulturellen Bereich der Region ist sie aber keineswegs. Gerstenberger ist bereits ehrenamtliche Kulturbeauftragte in Emmerthal und wird diese Aufgabe auch weiterhin wahrnehmen, wie sie sagt.

veröffentlicht am 10.08.2018 um 17:33 Uhr

Stadtheimatpfleger Werner Koch, Stadtdirektorin Tanya Warnecke sowie deren Stellvertreter Fred Burkert (v. li.) und Bürgermeister Friedrich-Wilhelm Schmidt (rechts) begrüßen Andrea Gerstenberger (2. v. re.) als neue Kulturbeauftragte in Bodenwerder.
Maike Lina Schaper

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Maike Lina Schaper Reporterin zur Autorenseite
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„Das ist selbstverständlich einvernehmlich abgestimmt“, bestätigt der stellvertretende Stadtdirektor Fred Burkert.

Zu Gerstenbergers neuem Aufgabengebiet gehört nicht nur die Planung von Veranstaltungen für die Münchhausenstadt, sondern auch die Pflege des kulturellen Bereichs. Da steht in Bodenwerder natürlich ganz besonders der berühmte Sohn der Stadt – der Baron von Münchhausen – ganz weit vorne. Seinetwegen feiert die Stadt bekanntlich in anderthalb Jahren mit dem 300. Münchhausengeburtstag ein großes Jubiläum, das Gerstenberger bereits ins Blickfeld nimmt. „Das ist frühzeitig in der Vorbereitung, damit es auch mit Leben gefüllt werden kann“, sagt Burkert.

Aber auch über den anstehenden Münchhausengeburtstag hinaus soll Gerstenberger den Baron von Münchhausen und die Münchhausenstadt hervorheben und „die Qualität und Strahlkraft in vielen Bereichen erhöhen und sichern“, wie es heißt. „Wir wollen dem Museum und dem kulturellen Bereich wieder einen höhren Stellenwert zumessen und mit entsprechender fachlicher Kompetenz ergänzen“, erklärt Bodenwerders Bürgermeister Friedrich-Wilhelm Schmidt zu der neuen Personalie.

Gerstenberger selbst wirkt mit ihrer neuen Stelle im Bereich der Heimat- und Kulturpflege zufrieden und hat bereits Vorstellungen von ihrem Einsatz für die Stadt: „Ich freue mich sehr auf die Herausforderung, weil ich es spannend finde, mich dieser neuen Aufgabe zu stellen und das ‚Produkt‘ Münchhausen weiterzuentwickeln. Ich hoffe, dass wir es schaffen, mit seinen spannenden Geschichten Emotionen zu wecken und Besucher zu uns zu bringen“, sagt Gerstenberger. „Die Leute, die ins Weserbergland kommen, müssen wissen: Da kann ich hin!“ Der Baron von Münchhausen sei ein Wirtschaftsfaktor für die Stadt, sagt Gerstenberger und er sei auch den Bürgern sehr wichtig, meint Stadtdirektorin Tanya Warnecke.



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