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Bei der Maifeier stellt Lilith Froböse alle in den Schatten

Von Sabine Weiße
Halle. Kaiserwetter an der Kaiserstraße: „Donnerwetter – da haben eure Hähne ja auch noch das letzte Wölkchen vom Himmel über Halle gekräht“, ruft Bürgermeister Hermann Meyer zur Eröffnung der Maifeier in die Runde. Dass er ausgerechnet an einem solch‘ wunderbaren Tag sein Bürgermeisteramt abgeben muss an General Hans-Jürgen Wiemann von der Schützenfestgesellschaft, trübt seine Laune nicht.

veröffentlicht am 02.05.2011 um 12:28 Uhr
aktualisiert am 29.10.2016 um 06:41 Uhr

Die fünf Jahre alte Lilith (Foto oben) und ihr Zwergrheinländer
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Von Sabine Weiße
Halle. Kaiserwetter an der Kaiserstraße: „Donnerwetter – da haben eure Hähne ja auch noch das letzte Wölkchen vom Himmel über Halle gekräht“, ruft Bürgermeister Hermann Meyer zur Eröffnung der Maifeier in die Runde. Dass er ausgerechnet an einem solch‘ wunderbaren Tag sein Bürgermeisteramt abgeben muss an General Hans-Jürgen Wiemann von der Schützenfestgesellschaft, trübt seine Laune nicht. Während er das lockere Treffen unterm gehissten Maibaum zur regen Kontaktpflege nutzt, schnappt sich der General mit der imposanten Kopfbedeckung seine Brunhilde und wiegt sich zu „So ein Tag, so wunderschön wie heute“ im Walzertakt.

Rund 50 Hähne hatte der Rassegeflügelzuchtverein Eschershausen in Käfigen in Reih‘ und Glied gestellt und auf ein üppiges Konzert gehofft. „Alles lief bestens: Stolze 58 Krährufe hat der Zwergrheinländer von Lilith Froböse hören lassen“, sagt der Vorsitzende Roger Adam erfreut. Die fünf Jahre alte Pokalgewinnerin aus Lüthorst hat ihrem Hahn den Namen „Hacki“ gegeben, obwohl er „eigentlich total zahm ist“, wie sie munter erzählt. Besonders gern mag „Hacki“ Hühnerfutter, das Nelkengewächs Vogelmiere, Würmer und Gras – und seine Henne „Püppchen“. Lilith darf an diesem Tag auch einen zweiten Pokal entgegennehmen, denn ihre drei besten Zwerghähne hatten zusammen rekordverdächtige 143 Mal „Kikeriki!“ gerufen.



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