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Angler sind sauer wegen Kali und Salz

Hehlen (fg). Beim Regierungspräsidium in Kassel sind mehrere Unterschriften gegen die geplante Salzabwasser-Pipeline der Firma Kali und Salz eingegangen. Das wurde bei der Jahreshauptversammlung des Sportfischereivereins Hehlen-Kemnade bekannt. Der Bezirk 8 hatte im September Widerspruch gegen den beplanten und beantragten Salzabwasser-Pipeline-Bau und die unbefristete Einleitungsgenehmigung eingelegt.

veröffentlicht am 26.01.2011 um 18:30 Uhr
aktualisiert am 29.10.2016 um 08:41 Uhr

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Hehlen (fg). Beim Regierungspräsidium in Kassel sind mehrere Unterschriften gegen die geplante Salzabwasser-Pipeline der Firma Kali und Salz eingegangen. Das wurde bei der Jahreshauptversammlung des Sportfischereivereins Hehlen-Kemnade bekannt. Der Bezirk 8 hatte im September Widerspruch gegen den beplanten und beantragten Salzabwasser-Pipeline-Bau und die unbefristete Einleitungsgenehmigung eingelegt.

Die Fischer befürchten, dass die Situation für die Fischerei an der Weser sich weiter verschlechtert, sollte die Firma ihr Salzwasser in den Fluss leiten. Jens Hölscher, der Vorsitzende der Sportfischer, betonte, dass Bezirksleiter Adolf Damnitz engagiert für seinen Bezirk eintrete, es allerdings immer noch Kommunikationsprobleme zwischen ihm und dem landessportfischerverband gebe.



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