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Feuerwehr Kirchbrak geht neue Wege bei der Mitgliederwerbung

110 Löscheimer für die Bürger

Kirchbrak. „Wenn ich groß bin, werde ich Feuerwehrmann“ – das ist bei vielen Kindern auch heute noch einer der am häufigsten genannten Berufswünsche. Doch mit zunehmendem Alter ändern sich offenbar die Vorstellungen: Viele Feuerwehren klagen heute über Nachwuchsmangel. Klar ist, wenn der Notruf 112 gewählt wird, ist oft in kürzester Zeit die Feuerwehr mit ihren Einsatzkräften am Schadensort. Vielen Einwohnern ist aber offenbar nicht bewusst, dass diese Einsatzkräfte ehrenamtlich unterwegs sind. Das bedeutet, dass sie neben ihrem Beruf noch das Familienleben sowie den Bereich Feuerwehr unter einen Hut bringen müssen. Oft ist an den Einsatzstellen von Schaulustigen zu hören, dass die Feuerwehrleute doch sowieso ständig in den Gerätehäusern Dienst verrichten. Auf die Erklärungen, dass die meisten von ihnen bei einem Ernsteinsatz während des Tages erst von ihrer Arbeitsstelle zum Gerätehaus kommen, sich dort mit den Einsatzgeräten ausrüsten und dann oft schon wenige Minuten nach der Alarmierung am Einsatzort erscheinen, stößt oft auf Verwunderung.

veröffentlicht am 29.10.2013 um 06:00 Uhr
aktualisiert am 28.10.2016 um 11:21 Uhr

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Autor:

Guido Laßmann


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