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Landrat reagiert auf die Kritik der Maststallgegner an der Baugenehmigung

„Alles andere wäre Willkür“

Bad Münder. Kreisrätin Petra Broistedt musste sich in der vergangenen Woche bei der Info-Veranstaltung zum Themenkomplex Keimbelastung und Schweinemast viel Kritik an der Haltung des Landkreises anhören. Im Mittelpunkt dabei: Die von der BauaufsichtHameln-Pyrmonts erteilte Genehmigung für das Maststallbauvorhaben bei Nettelrede. Doch die, so erklärt Landrat Tjark Bartels, habe erteilt werden müssen. „Ein hoch komplexes Thema, bei dem allerdings viele Aspekte vermischt werden“, erklärt Bartels auf Nachfrage dieser Zeitung. Ethische Fragen der Massentierhaltung würden mit grundsätzlichen Fragen zur Gesundheitsgefährdung oder zum Gestank vermischt. „Wir befinden uns aber zunächst immer in der Position einer Bauaufsichtsbehörde, und die hat ohne eigene Wertung einen rechtlich einwandfreien, willkürfreien Genehmigungsbescheid oder eine Ablehnung zu erlassen“, sagt der Landrat.

veröffentlicht am 05.02.2014 um 06:00 Uhr
aktualisiert am 18.01.2017 um 09:22 Uhr

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Jens Rathmann Redakteur zur Autorenseite


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