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Arbeiten vor Abschluss / AKW voraussichtlich ab 13. Juni am Netz

Zwangspause – Ende in Sicht

GROHNDE. Und noch einmal verlängert Betreiber Eon den Stillstand des AKW Grohnde, das seit Anfang April abgeschaltet ist und eigentlich zwei Wochen später wieder den Betrieb aufnehmen sollte. Derzeit ist vorgesehen, dass das Kernkraftwerk am 13. Juni ans Netz gehen kann, wie Almut Zyweck als Sprecherin von Eon mitteilt.

veröffentlicht am 27.05.2016 um 14:59 Uhr
aktualisiert am 26.10.2016 um 08:44 Uhr

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Zuletzt hieß es, es gehe nicht vor dem 5. Juni ans Netz. Anlass für die Zwangspause sind Schäden an einer Nachkühlpumpe. Die Inspektion der vier Dampferzeuger im Reaktorgebäude und der Brennelemente sei abgeschlossen. Derzeit erfolgten noch Reinigungsarbeiten beispielsweise in den Kühlmittelleitungen. Außerdem würden weitere sicherheitstechnisch wichtige Pumpen einem Prüfprogramm unterzogen. Diese Arbeiten werden voraussichtlich in der nächsten Woche abgeschlossen, so dass danach mit dem Beladen des Reaktors begonnen werden kann, wie es in der Mitteilung weiter heißt. Das Niedersächsische Umweltministerium als Atomaufsichtsbehörde ergänzte allerdings: Über eine Zustimmung zur Wiederinbetriebnahme der Anlage könne erst nach Abschluss dieser Prüfungen und nach Vorliegen aller Nachweise entschieden werden.cb

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