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Preussen Elektra hält an Plänen fest / Voraussetzung für den Rückbau in Grohnde – unabhängig vom Logistikzentrum in Würgassen

Zusätzliche Lagerhalle bleibt für AKW-Rückbau notwendig

EMMERTHAL. Unabhängig von dem geplanten Logistikzentrum für radioaktive Abfälle in Würgassen mit gigantischen Ausmaßen gehen die Vorbereitungen am AKW-Standort Grohnde weiter, dort eine eigene Lagerhalle zu errichten. Das bestätigt Almut Zyweck als Sprecherin des Betreibers Preussen Elektra. Das Unternehmen hatte Ende 2017 beim Land als Atomaufsichtsbehörde den Antrag gestellt, eine Transportbereitstellungshalle für schwach- und mittelradioaktive Abfälle zu errichten. Sie sei vorsorglich vorgesehen, falls das Endlager Konrad erst später in Betrieb gehen sollte, hieß es damals. Letztendlich greifen die Planungen für Würgassen und Grohnde ineinander.

veröffentlicht am 15.03.2020 um 21:25 Uhr
aktualisiert am 17.03.2020 um 15:10 Uhr

Christian Branahl

Autor

Christian Branahl Reporter / Newsdesk zur Autorenseite


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